Steuererklärung, Putzen, Lernen – wer Aufgaben ständig aufschiebt, kennt Prokrastination, auch "Aufschieberitis" genannt. Unerledigte Aufgaben erzeugen Druck, doch mit gezielten Strategien lässt sich das Problem schrittweise in den Griff bekommen.
Zu Zeiten ohne Kind und als Doppelverdiener hatten wir das schon mal überlegt, aber da lässt du jemanden in deinen höchst privaten Raum, den du nicht kennst und den du möglicherweise auch nicht kennenlernen möchtest.
Es ist am Anfang schon komisch. Wir hatten da vor Jahren mal wen und überlegen zumindest für die Zeit wenn der Nachwuchs schlüpft noch Unterstützung zu holen. Es ist schon eine riesige Erleichterung - und unsere Hilfe hat damals “nur” Badezimmer, Küchenoberflächen und Staubsaugen/Wischen gemacht (im Gegensatz zum allgemeinen aufräumen, spülen oder so). Ist nur leider schwierig mit der Legalität. Wenn du einzelne Leute anmeldest als Haushaltshilfe ist das ein riesiger Affentanz mit den Behörden. Wenn du eine größere Firma beauftragt bekommst (oft nehmen die keine Privatleute) zahlst du gerne deutlich mehr und bei den Arbeitenden kommt trotzdem nichts an (und manche Firmen garantieren dir nicht mal die selbe Hilfsperson, was für mich persönlich ein absolutes No-Go ist)
Ja, genau damit hätte ich auch ein Riesenproblem, selbst wenn ich das Geld hätte. Andererseits muss ich zugeben, dass ich das mit dem Putzen in meiner Wohnung auch nicht wirklich auf die Reihe bekomme - Bedarf wäre also da.
Wenn Du Dir das leisten kannst. Und Viele, die sich das leisten können, sind doch eher Sparbrötchen, die den Hals auf Kosten Anderer nicht voll kriegen können.
Ein Tipp fehlt noch: Putzfrau anstellen
Das nimmt schon mal viel Druck raus.
Und nein, Muttern ist nicht gemeint.
Ja nun. Wer sichs leisten kann …
Zu Zeiten ohne Kind und als Doppelverdiener hatten wir das schon mal überlegt, aber da lässt du jemanden in deinen höchst privaten Raum, den du nicht kennst und den du möglicherweise auch nicht kennenlernen möchtest.
Es ist am Anfang schon komisch. Wir hatten da vor Jahren mal wen und überlegen zumindest für die Zeit wenn der Nachwuchs schlüpft noch Unterstützung zu holen. Es ist schon eine riesige Erleichterung - und unsere Hilfe hat damals “nur” Badezimmer, Küchenoberflächen und Staubsaugen/Wischen gemacht (im Gegensatz zum allgemeinen aufräumen, spülen oder so). Ist nur leider schwierig mit der Legalität. Wenn du einzelne Leute anmeldest als Haushaltshilfe ist das ein riesiger Affentanz mit den Behörden. Wenn du eine größere Firma beauftragt bekommst (oft nehmen die keine Privatleute) zahlst du gerne deutlich mehr und bei den Arbeitenden kommt trotzdem nichts an (und manche Firmen garantieren dir nicht mal die selbe Hilfsperson, was für mich persönlich ein absolutes No-Go ist)
Ja, genau damit hätte ich auch ein Riesenproblem, selbst wenn ich das Geld hätte. Andererseits muss ich zugeben, dass ich das mit dem Putzen in meiner Wohnung auch nicht wirklich auf die Reihe bekomme - Bedarf wäre also da.
Zum Putzen lassen reicht’s dann aber gerade so? Einen Tod musste sterben.
Man kann auch einfach die Wohnung ungeputzt lassen. Ist etwas eklig, aber dafür wird keiner ausgebeutet und man spart sich viele Sozialkontakte.
Ob eine Haushaltshilfe ausgebeutet wird, kannst du selbst entscheiden.
Wenn Du Dir das leisten kannst. Und Viele, die sich das leisten können, sind doch eher Sparbrötchen, die den Hals auf Kosten Anderer nicht voll kriegen können.
Moment, ich muss den Staubsauger ausschalten…
Zahlt das Jobcenter dafür Mehrbedarf?