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Cake day: June 22nd, 2023

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  • Ovoid shapes will cause rotational forces on perpendicular impacts, whilst spherical shapes do not. This is just Maths.

    Notice how motorcycle helmets are actually spherical.

    In my experience the traditional bicycle helmets are half ovoids.

    Bruh, it’s not that deep. Statistics show that wearing a helmet reduces chances to severe head and brain injuries.

    As for mandatory cycling helmets, I’m against it

    I don’t care since I am not discussing helmet mandates.

    As for the rest, obviously it’s better to prevent accidents in the first place and obviously we need to reduce the number of cars on our streets for multiple reasons. But that’s all policy while wearing a helmet is a cheap and easy way to protect yourself against unavoidable accidents and avoidable accidents while waiting and advocating for policy change.




  • Well, first, you did try to make points about brain injuries caused by wearing helmets. Now you claim you never argued about that, so what is it?
    Second, it is IMHO not quite intelligent to make an argument about head protection not protectng other body parts. That’s like saying a stab protection vest is useless because you can get shot in the head.
    Third, the first article I linked talks about a systematic comparative analysis of 23 studies examining risk homeostasis hypothesis, of which 18 could not confirm the hypothesis, three showing inconclusive results and only two being arguments for the hypothesis, the analysis concluding there is little to no evidence for bicycle helmets leading to riskier behavior.

    I know the studies about mandatory helmet rules (something I actually never talked about), I find people’s behavior in this case utterly incomprehensible and stupid, but again, it’s not something I argued for. It just shows me we need to encourage helmet use in different ways. Mandatory for children maybe so that they get used to it, normalizing and encouraging wearing helmets by advertisements etc. IDK, but such efforts can be quite successful if funded and supportes sufficiently.


  • I would really like to see that study. Because I have studies showing the opposite.

    Here is an article (in German, sorry) summarizing and contextualising several studies. One showed that wearing a helmet resulted in car drivers keeping five centimetres less distance when overtaking the cyclist, but that study’s method was flawed and a study conducted in Berlin with better equipment and better method (bigger sample size, different routes, women being actually test subjects and not just represented by a guy with a wig, etc) that showed helmet wearing bicyclists being overtaken with more distance.

    Here (again German, sorry) is a research report comparing 543 accidents with injured bicyclists in University Hospitals of Munich and Münster and 117 accudent fatality from a database. From the 117 fatalities, 50% died of traumatic brain injury and six wore a helmet. Furthermore, from those injured (not the 117 fatalities) and with traumatic brain injury, none wore helmets.

    Here (this time in english) is a meta analysis of studies about the safety of wearing helmets when cycling, concluding the discussed studies show a benefit for safety when wearing a helmet while cycling (too much for.me to summarize).


  • Schlecht designtes Bauteil. Oder schlecht designter Bausatz. Die Seite der Klorolle, die eigentlich über den Stecker gesteckt werden müsste, hat eine Achsenaufnahme. Entweder man designt ein Bauteil, das auf der richtigen Seiten eine Steckeraufnahme aufweist, oder man designt den Bausatz dergestalt, dass man das Bauteil auf eine Achse schieben kann.



  • Ich freu mich aufs Einkaufen nachher, vor allem auf den Weg durch den Schnee *g*

    Worauf ich mich aber nicht freue ist die Beerdigung meines Großvaters in ein paar Tagen, vor allem weil meine Großmutter mir und meiner Schwester immer wieder vorwirft, dass wir uns vor seinem Tod nicht nochmal gemeldet haben.
    Mein letzter Kontakt mit den beiden war vor fünf Jahren, und damit habe ich aus meiner Familie fast am längsten durchgehalten (nur mein Onkel hatte immer noch regelmäßig Kontakt). Es gab immer Streit mit meinen Großeltern, sie haben nie akzeptieren können, dass andere Menschen nicht ihre veralteten Wertevorstellungen teilen, dass nicht jeder Junge ihren Vorstellungen einea Jungen entspricht, meine Mutter konnten sie nie akzeptieren und dass meine andere Schwester nicht von unserem Vater gezeugt wurde, er sie aber trotzdem als Tochter angenommen hat, haben sie auch nie kapiert (besagte Schwester taucht nicht einmal der Trauerkarte auf. Der Junge, den mein Onkel nicht gezeugt aber als Kind angenommen hat, und die Hunde meines Onkels stehen allerdings drauf).
    Und wenn ich ihr das erklären will (weil ich der einzige bin, der sich noch dazu bereit erklärt), warum der Kontakt eingefroren ist, will sie nicht darüber reden. Das wäre ihr zu viel und sie ist noch zu sehr in Trauer. Okay, kann ich verstehen.
    Hab ihr aber gesagt, dass ich darüber reden möchte, wenn sie soweit ist. Ich bin gespannt, wann das sein wird und wie sie Beerdigung wird, so wie ich darauf gespannt bin, ob ihr (und/oder anderen) auffallen wird, dass nur die Hälfte der Familie ihres Sohnes da sein wird.


  • Nö. Es gibt genügend gute Filme, auch heute noch.

    Das Problem der Kinos sind die steigenden Kosten, die geringe Marge bei den Filmen und dass man das grundlegende Angebit des Kinos, den Film, auch sehr bequem und (vergleichsweise) günstig zuhause bekommt, mit immer geringerer Verzögerung.

    Kinos müssten günstiger an die Filme kommen, damit sie mit gleichen oder niedrigeren Preisen bessere Margen hätten. Vielleicht könnte auch eine Verkleinerung und Dezentralisierung helfen. Lieber ein kleineres Kino mit wenigen Sälen, die aber besser ausgelastet wären, in jedem oder jedem zweiten Stadtteil statt einzelner gewaltiger Filmpaläste, deren Vorführungen kaum ausgelastet sind. Ich vermisse ein bisschen das Dorfkino meiner Kindheit/Jugend, da kannte ich die Inhaber, es war günstig, gemütlich und gewissermaßen familiär. Die Inhaber wussten, wer von den Stammgästen welche Filme mochten und konnten auch mal Empfehlungen für kommende Neuerscheinungen geben, haben überzählige und “alte” Poster rausgegeben, und mal weggeguckt, wenn der Film erst ab 16 war, man aber erst ein paar Wochen später Geburtstag hatte. War einfach ein anderes Flair als die Unpersönlichkeit der Ketten heute.
    Außerdem müssen Kinos auch vom “Heimkino” abheben, da kann man mit Events arbeiten. Vor einigen Jahren hab ich z.B. die ersten beiden Folgen der dritten Staffel Game of Thrones im Kino gesehen, mit Kostümwettbewerb, Cosplayern und einem Haufen Brimborium. 2015 gab es im selben Kino am 21. Oktober eine Vorstellung der gesamten Back to the Future-Trilogie, dafür hat man einen entsprechen umgebauten DeLorean gemietet und in die Eingangshalle gestellt, man konnte Fotos von sich am Steuer machen etc. Aber von sowas gibt es zu wenig.

    Woran es nicht liegt sind die Filme. Es gab immer schon Meisterwerke genauso wie Katastrophen und Mittelmaß. Letztere beiden bleiben nur weniger im Kopf. Und das wird auch weiterhin so bleiben.


  • Wenn dich stört, dass solche Begriffe als ableistische Beleidigungen gewertet wersen, beschwer dich bei denen, die sich jahre- bis jahrzehntelang dafür stark gemacht haben, dass solche Beleidigungen nicht mehr verwendet werden. Also vor allem Betroffenenverbände und deren Unterstützende.

    Ich finds wild, andere dafür anzugehen, dass sie darauf achten, ableistische Sprache zu reduzieren. Und kack die Mods nicht an, niemand kann riechen, wer jemand im Netz ist. Mal angenommen, ich wäre ebenfalls betroffen (bin ich nicht, aber nur mal angenommen. Oder jemand anderes hier) und mich würde dein Kommentar stören. Wem sollen die Mods dann zuhören, der betroffenen Person, die sich nicht an diesem Begriff stört oder der betroffenen Person, die sich daran stört?








  • Also eigentlich war der Plan mal, dass Smartboards herkömmliche Tafeln, OHPs, Beamer (inklusive Leinwand) und den ganzen anderen Kladderadatsch insgesamt ersetzen sollten. Als ich vor rund 15 Jahren die Oberstufe besuchte, hatten wir ein Smartboard mit aufklappbaren Flügeln, das einerseits wie ein normales Whiteboard mit Whiteboardmarkern beschreibbar war, andererseits aber auch an Rechner angeschlossen werden und wie ein Beamer mit “interaktiver Leinwand” (über spezielle Smartboardstifte) verwendet werden konnte. Raumbedarf entsprach kaum mehr (drei bis fünf Zenitimeter in der Tiefe) als dem einer herkömmlichen 2x1m-Kreidetafel plus Beamer.

    Problem war nur, dass aufgrund des Preises nur zwei für die ganze Oberstufe angeschafft wurden und sich die meisten Lehrer*innen weigerten, sich mit einem neuen Arbeitsgerät zu befassen und es zu lernen (auch, weil es leicht zu umgehen war).