

Weird article. It is not described how the parties “joined forces”. It was a proposal by Greens and Left, the right wing groups were not talked to AFAIK. They merely voted for the proposal how should the Greens and Left heve prevented that?
The vote taken yesterday, marked another moment when the far-right and the far-left in the European Parliament united to oppose decisions taken by the mainstream parties.
And then they don’t bring examples. How am I now to check if the moments the article refers to are not other incidents of right wingers just voting with the Left against centre parties?
There is little to no substance to the claim of “joining forces”.
p.s.: Please note that I am not arguing about whether this proposal is a good or pointless move or whether the trade deal is necessary now or not. I’m just critizising the claim of the far left and the far right actually working together.


















Tjoa. In einem Land, in dem man teils etlixhe Monate auf Facharzttermine warten muss und die Versorgungsdecke insbesondere im ländlichen Bereich immer dünner wird, kann man es den Patient*innen kaum vorwerfen, wenn sie solche Angebote annehmen. Und im Kapitalismus ist es nunmal so, dass wenn es einen Bedarf gibt, der nicht gedeckt wird, gibt es auch einen geldgierigen Konzern, der früher oder später ein entsprechendes Angebot machen wird.
Jetzt gibt es drei Möglichkeiten. Entweder, man spricht eine Warnung aus, oder man sorgt dafür, dass die Versorgungslage besser wird oder man arbeitet mit besagtem Konzern zusammen, bietet Aus- und Weiterbildungen an, damit die Tests sicher durchgeführt und sauber ausgewertet werden können, teilt Laborkapazitäten (stockt sie ggf auf) etc.
Einfach nur warnen und es dabei belassen bringt nichts, aber Hauptsache, man war dagegen.
Die Versorgungslage auf ein stabiles Niveau zu bringen wäre das beste, dafür braucht es aber auch entsprechenden politischen Willen - oder anders gesagt, mit unserer derzeitigen Regierung wird das nichts.
Wie umsetzbar drittens ist, kann ich nur schwer beurteilen, aber es scheint mir doch die am ehesten machbare Option mit dem größten Gewinn für die Patient*innen zu sein.