Woher weißt Du denn, in welche Richtung gerundet wurde? Es könnten ja genauso 400kcal = 1673,4 kJ ≈ 1700 kJ sein.
Wenn es sich um ein Naturprodukt handelt, kannst Du sowieso davon ausgehen, dass das absolut in der natürlichen Schwankungsbreite liegt. Wie mein Physiklehrer immer zu sagen pflegte: “±10% Abweichung ist normal, außer in der Astrophysik, da muss man mit einer Abweichung von ×/÷10 zufriedengeben”. Die Biologie dürfte irgendwo dazwischen liegen.
Es ist egal, in welche Richtung gerundet wurde. Kein anderes Lebensmittel hat gerundete Nährwertangaben. Das sind immer bis auf die Einerstelle spezifizierte Zahlen.
Dort findet sich auch die Tabelle die dem ganzen zugrunde liegt. Wenn Dein Produkt also aus 100g Kohlenhydraten pro 100g besteht, ist die Rechnung einfach 100g×17kJ/g bzw. 100g×4kcal/g.
Wenn bei anderen Produkten “krumme” Werte herauskommen, liegt das daran, dass sie nicht aus 100g Kohlenhydraten bestehen, sondern z.B. aus 2,4g Fett, 1,3g Kohlenhydraten usw.
Die im Wikipedia-Artikel verlinkten Vorschriften der EU dazu sind interessant. In Anhang XIV ist die Tabelle. Ich bin bisher wirklich davon ausgegangen, dass das Lebensmittel vollständig verbrannt wird, um den Brennwert zu ermitteln.
Interessant finde ich auch, dass Ballaststoffe mit 2kcal/g ins Gewicht fallen. Ich hatte die bisher fast definitionsgemäß für unverwertbar gehalten.
400 kcal ≠ 406 kcal. Sonst wird doch auch nicht auf die nächstgelegenen Zehner gerundet. Und dann auch noch in die falsche Richtung.
Woher weißt Du denn, in welche Richtung gerundet wurde? Es könnten ja genauso 400kcal = 1673,4 kJ ≈ 1700 kJ sein.
Wenn es sich um ein Naturprodukt handelt, kannst Du sowieso davon ausgehen, dass das absolut in der natürlichen Schwankungsbreite liegt. Wie mein Physiklehrer immer zu sagen pflegte: “±10% Abweichung ist normal, außer in der Astrophysik, da muss man mit einer Abweichung von ×/÷10 zufriedengeben”. Die Biologie dürfte irgendwo dazwischen liegen.
Es ist egal, in welche Richtung gerundet wurde. Kein anderes Lebensmittel hat gerundete Nährwertangaben. Das sind immer bis auf die Einerstelle spezifizierte Zahlen.
Bei der Nährwertkennzeichnung der EU wird nicht der mit einem Bombenkalorimeter (s. o.) gemessene Brennwert eines Lebensmittels angegeben. Vielmehr werden die Brennwerte der Komponenten eines Lebensmittels (Fette, Kohlenhydrate, Proteine etc.) entsprechend ihrem Anteil addiert.
Dort findet sich auch die Tabelle die dem ganzen zugrunde liegt. Wenn Dein Produkt also aus 100g Kohlenhydraten pro 100g besteht, ist die Rechnung einfach 100g×17kJ/g bzw. 100g×4kcal/g.
Wenn bei anderen Produkten “krumme” Werte herauskommen, liegt das daran, dass sie nicht aus 100g Kohlenhydraten bestehen, sondern z.B. aus 2,4g Fett, 1,3g Kohlenhydraten usw.
Die im Wikipedia-Artikel verlinkten Vorschriften der EU dazu sind interessant. In Anhang XIV ist die Tabelle. Ich bin bisher wirklich davon ausgegangen, dass das Lebensmittel vollständig verbrannt wird, um den Brennwert zu ermitteln.
Interessant finde ich auch, dass Ballaststoffe mit 2kcal/g ins Gewicht fallen. Ich hatte die bisher fast definitionsgemäß für unverwertbar gehalten.
Ich als Physiker sage, dass ich schon schlimmeres in Prüfungen gerundet habe xD
Pi ist genau drei.
Wenn die Größenordnung stimmt, reicht doch auch.
Man könnte sich das noch schönrechnen:
400 kcal = 1,67 MJ ≈ 1,7 MJ = 1700 kJAber ja, etwas wild ist diese Umrechnung schon, da hast du recht.
Die Handlung verdickt sich:
Und 100g sind nicht 3,5oz. Ich kann nicht mehr.
Die haben doch gekokst haben die
Bei den US-Regeln für Inhaltsstoffe war irgendwas komisches, glaub die verwenden metrisierte Varianten ihrer Einheiten oder sowas
Ja, die Amerikaner benutzen tatsächlich das metrische System.
Die 3,5oz sind aber nur eine weitere Rundung. Es müssten rechnerisch 3,5273961949580412 sein.
Das ist nicht was ich meine. Eher Einheiten mit glatterem Umrechnungsfaktor ähnlich wie unser 500g-(Zoll)Pfund