• CyberEgg@discuss.tchncs.de
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    21 hours ago

    Für die Studie wurden 31 notorische Snoozer zwei Nächte lang in einem Schlaflabor überwacht.

    Na, ob das so die Stichprobe ist, aus der man allgemeingültige Schlussfolgerungen ziehen sollte…

  • Aniki@feddit.org
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    21 hours ago

    deswegen stelle ich den wecker immer 15 minuten vor der eigentlichen aufwachzeit … eigentlich eine selbstverständlichkeit. du steigst ja auch nicht in dein auto und fährst dann gleich einmal mit 130 km/h los. der körper braucht genauso seine zeit um warm zu werden. beim schlaf wird der stoffwechsel ja verlangsamt. bis der anstartet, dauert ein paar minuten.

    • BigShammy80@feddit.org
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      21 hours ago

      Ich dachte eigentlich, dass das allgemein so gängig und logisch ist?

      Bei Weckerklingeln sofort aus dem Bett springen? Das würde mein Körper gar nicht mitmachen 😅😅😂

      • Aniki@feddit.org
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        5 hours ago

        würde wohl jeder mensch mit 3 tagen lebenserfahrung so sehen. anders die wissenschaftler vorheriger studien:

        Bisher war man in der Wissenschaft davon ausgegangen, dass die mehrmaligen Wecksignale die Hormone durcheinanderbringen. Die Annahme: Beim Snoozen ringen sozusagen die Hormone, die uns aufwachen lassen oder ausgeschüttet werden, wenn das Geräusch des Weckers erklingt, mit den in der Schlafphase ausgeschütteten müde machenden Hormonen. Das Gehirn weiß nicht mehr, ob es nun wach oder müde sein soll. Die vermutete Folge: Man fühlt sich den ganzen Tag über träge und abgeschlagen – nicht zuletzt deswegen, weil die Dauer des durchgängigen Schlafs durchs Snoozen verringert wird. Im Licht der neuen Studienergebnisse müssen die bisherigen Annahmen womöglich hinterfragt werden.

        (aus dem OP artikel)