Ich empfehle zu Glyphosat den Podcast der Quarks Science Cops:
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3a1649801647109e/
tl;dr: es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse für eine besondere Gefährlichkeit für den Menschen (Krebsrisiko etc.) durch reines Glyphosat.
Damit könnte man ja das Glyphosatverbot in der Landwirtschaft weiter aufweichen.
Die Debatte wird kaum mehr geführt weil Vernichtungschemie immer zum gleichen Ergebnis führt: Resistenz. Und auch im Fall von Glyphosat muss und wird es schon großflächig von alternativen abgelöst.
Gibt es ein Glyphosatverbot in der Landwirtschaft? Die Frage ist auch, ob es ein besseres, also ein weniger schädliches Mittel gibt.
Wenn man Glyphosat verbietet, weichen die Bauern aus. Nach meinem Wissen würden sie dann Mittel nutzen, die nicht weniger schädlich für die Umwelt sind. Für Menschen ist Glyphosat schon sehr viel weniger schädlich als die meisten Alternativen.
Denke auch. Es ist ja außerdem jetzt eh schon drin.
“Diethylentriaminpentamethylenphosphonsäure”, abgekürzt DTPMP. Diese Chemikalie gehört zur Gruppe der Phosphonate und ist in vielen Waschmitteln enthalten. Dort verhindert sie die Kalkbildung und verbessert so auch die Waschleistung.
Der Entkalker zerfällt in der Kläranlage zu Glyphosat sagt Frau Huhn. Die Vertreter der Waschmittelindustrie weisen den Vorwurf von sich. Es ist wieder Murmeltiertag.
Immer wieder erstaunlich was in Privathaushalten alles an Chemikalien erlaubt ist.




