trotz seiner Mitschuld […] und am Erstarken einer lächerlich klabauterhaften Reichinnek-Linken,
Das muss mir bitte jemand erklären, dafür bin ich wahrscheinlich nicht neoliberal genug.
und sie muss dabei zu allem Überfluss auch noch permanent die Sinnhaftigkeit Habeckscher Leitideen überschwiemeln.
Das auch, wobei ich bei offensichtlich gerade ausgedachten Wörtern wenig Hoffnung habe, dass es außer dem Verfasser jemand versteht.
als sei nicht alle deutsche Wirtschaftspolitik seit den 1960er-Jahren ein bisschen Hayek plus viel Keynes.
Lack gesoffen oder den Kalender von 1980 nochmal wiederverwendet?
Noch immer treibt der Oppositionschef Friedrich Merz den Bundeskanzler gnadenlos vor sich her – und lässt ihn dabei Woche für Woche schlechter aussehen, weil dieser Bundeskanzler eben nicht mehr Olaf Scholz heißt, sondern: Friedrich Merz.
Jo lest es euch durch Leute, ein Treffer nach dem anderen.
Mensch, jetzt hat er auch noch DIE WIRTSCHAFT gegen sich. Tja. Er wollte immer Kanzler werden. Aber nie Kanzler sein.
Kanzler sein
Zwischendurch ein wenig verkopft, aber im Grunde ein schöner Artikel, der Merz’ Versagen sehr anschaulich macht und es auch den richtigen Ursachen fest macht
Die Deutschen haben Merz vor bald einem Jahr ins Kanzleramt gewählt
Nein, haben sie ganz bestimmt nicht!!
Wie ist das gemeint?
Die Wahlen sind ja rechtskonform und transparent angelaufen und er ist genauso legitimiert wie jede andere deutsche Kanzler:in vor ihm.
Vielleicht geht’s darum, dass der Kanzler nicht direkt gewählt wird?
Die Abgeordneten stimmen doch für den Kanzler, oder? Wir als Volk hätten den sicher nicht direkt gewählt, nach den ganzen Skandalen.
Naja aber die verschiedenen Parteien treten ja mit klaren Spitzenkandidaten an und wir wählen das Parlament in diesem Wissen; und die CDU hat mir diesem Wissen die meisten Stimmen bekomme.
Wenn man das anders handhaben möchte, müsste man auf ein Präsidialsystem umstellen, das aber seine eigenen Probleme mitbringt.
Das führt halt viel häufiger kurzfristig zu einer Regierung bzw. einem Staatschef der keine eigene parlamentarische Mehrheit hat und daher handlungsunfähig ist. Dann endet man langfristig bei einem autoritäten Präsidenten wie in den USA, Türkei, Russland, etc. die ihr Möglichstes tun, Parlamente zu entmachten und per Dekret regieren.
Das deutsche System setzt halt auf Spitzenkandidaten und Koalitionsvertäge um Kanzler:innen, politische Programme und legitimierende parlamentarische Mehrheiten wirksam miteinander zu verknüpfen.
Deswegen verstehe ich halt nicht, wie man dann eine Partei mit so einem Kanzlerkanditaten wählen kann… das können doch nur Leute sein, die einfach jedes Jahr das gleiche Kreuz machen, Egal, was in den letzten Jahren passiert ist. Anders lässt sich das doch nicht mehr erklären.
Ganz da treten etwas die Nachteile dieses Modells zu Tage: Vielen Stammwählen einzelner Partien ist es tatsächlich nicht so wichtig wer konkret die Spitzenkandidatur inne hat. Umgekehrt sind sich manchmal Parteien auf Grundlage von Kandidaten erfolgreich und legitimieren damit ihr Wahlprogramme, ohne, dass die politischen Inhalte im Kleingedruckten im Wahlkampf im Fokus standen.
Hat halt alles seine Vor- und Nachteile
Naja, in der Sekunde in der man der CXU seine Stimme gibt, gibt man sie effektiv auch Merz. Es wird ja kommuniziert wer im Erfolgsfall dann Kanzler/in werden soll
Doch, haben sie. Indirekt, aber wenn man eine Partei wählt, weiß man, welche Spitzenkandidat*innen diese Partei ins Amt hieven will.
Na durch einen Putsch ist er nicht zum Kanzler geworden
Die Aktion der FDP war kein Putsch?
Die Aktion war verantwortungslos, aber das ändert ja nichts an der Legitimität der vorgezogen Bundestagswahl selbst






