Die Deutschen haben Merz vor bald einem Jahr ins Kanzleramt gewählt. Angekommen ist er noch immer nicht. Über einen, der gern falsche Töne anschlägt, sein Land nicht einnehmend führen mag – und inhaltlich keine Linie findet. Eine Kolumne.
Deswegen verstehe ich halt nicht, wie man dann eine Partei mit so einem Kanzlerkanditaten wählen kann… das können doch nur Leute sein, die einfach jedes Jahr das gleiche Kreuz machen, Egal, was in den letzten Jahren passiert ist. Anders lässt sich das doch nicht mehr erklären.
Ganz da treten etwas die Nachteile dieses Modells zu Tage: Vielen Stammwählen einzelner Partien ist es tatsächlich nicht so wichtig wer konkret die Spitzenkandidatur inne hat. Umgekehrt sind sich manchmal Parteien auf Grundlage von Kandidaten erfolgreich und legitimieren damit ihr Wahlprogramme, ohne, dass die politischen Inhalte im Kleingedruckten im Wahlkampf im Fokus standen.
Deswegen verstehe ich halt nicht, wie man dann eine Partei mit so einem Kanzlerkanditaten wählen kann… das können doch nur Leute sein, die einfach jedes Jahr das gleiche Kreuz machen, Egal, was in den letzten Jahren passiert ist. Anders lässt sich das doch nicht mehr erklären.
Ganz da treten etwas die Nachteile dieses Modells zu Tage: Vielen Stammwählen einzelner Partien ist es tatsächlich nicht so wichtig wer konkret die Spitzenkandidatur inne hat. Umgekehrt sind sich manchmal Parteien auf Grundlage von Kandidaten erfolgreich und legitimieren damit ihr Wahlprogramme, ohne, dass die politischen Inhalte im Kleingedruckten im Wahlkampf im Fokus standen.
Hat halt alles seine Vor- und Nachteile