Ich kann jetzt Wackelpuddingflosse vollautomatisiert mit einem einzigen Skript aufsetzen. Es ist schon ziemlich befriedigend
Keine Sorge, ich dokumentiere den Rest meiner Infrastruktur natürlich, aber ich will halt einfach nicht die einzelnen Installationsprozesse dokumentieren. Also einfach die Installationsskripte selber mit nen bisschen Kommentaren versehen und irgendwo vermerken, wie man die nutzen muss.


Ist ne richtig gute Strategie. Ich finde richtiges Bash-Programmieren mega nervig, aber ich habe jede Menge Bash-Skripte, in denen einfach nur Befehle a la “sudo apt install […]” aufgelistet werden, ohne jedwege Programmlogik. Wenns erfolgreich durchläuft, super! Wenn nicht, immer noch gute Dokumentation mit jeder Menge Befehle, die man 1:1 rauskopieren kann.
Bash selber ist schon ziemlich speziell. Muss wissen, ob man das will, aber für so simplen Automationskram ist das echt mega gut. Ist auch geil, wenn man eben schnell was zusammenwürfeln kann und dann mit einem Skript alles automatisiert wird.
Ja. Ist halt ein Riesenunterschied, ob man tatsächlich bash programmiert oder einfach nur Konsolenbefehle aneinanderreiht. Konsolenbefehle aneinanderreihen wäre mit Python o.ä. halt wesentlich aufwändiger.
Da Stimme ich zu 100% zu. Bash ist einfach eine enorm mächtige Programmiersprache für so gewisse Dinge wie Automation von Skripten, aber richtig Programme darin schreiben ist um Welten schwerer.