Der Tübinger Oberbürgermeister Palmer schildert auf Facebook, wie er im Zug in einen Konflikt mit Fahrgästen geriet. Mehrere Mitreisende hätten sich gegen den parteilosen Politiker solidarisiert.
Größere Sitzabstände, Schallschutzwände, höhere Taktung um die Auslastung gerade in Stoßzeiten zu entzerren, mehr Strecken, grundsätzlich barrierefreie Bahnhöfe und Haltestellen etc.
Wenn du mich fragst, sollte der ÖPNV sowieso bei Benutzung kostenfrei sein. Dann hätten 1.-Klasse-Abteile auch keinen Sinn mehr.
Klar, wenn man das alles machen würde - sicher, klingt gut. Aber wir kennen beide den Zustand der Bahn in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann in den nächsten Jahrzehnten so viel Geld in die Hand genommen wird dass nicht nur die marode Infrastruktur repariert werden kann sondern das System auch noch in dem Ausmaß verbessert wird, geht gegen null. Da empfinde ich meinen Vorschlag, auch wenn er mit mehr individuellem Aufwand verbunden ist, doch als realistischer.
Was macht dein Vater eigentlich, wenn die 1. Klasse doch mal voll besetzt ist?
Naja, was soll er da schon machen? Sich irgendwo ins hinterste Eck setzen und hoffen, dass er sich nichts einfängt. Oder eben, wenn das schon von vornherein ersichtlich und die Fahrt nicht essenziell ist, nicht Bahn fahren.
Aber wir kennen beide den Zustand der Bahn in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann in den nächsten Jahrzehnten so viel Geld in die Hand genommen wird dass nicht nur die marode Infrastruktur repariert werden kann sondern das System auch noch in dem Ausmaß verbessert wird, geht gegen null.
Wir wissen beide, dass die Abschaffung der Ersten Klasse nirgends ernsthaft diskutiert wird, außer in den Utopievorstellungen einiger Linker. Und zu diesen Vorstellungen gehört auch immer die Modernisierung des ÖPNV insgesamt. Solche Forderungen stehen nie für sich alleine.
Da empfinde ich meinen Vorschlag, auch wenn er mit mehr individuellem Aufwand verbunden ist, doch als realistischer.
Du meinst, weil nicht gerade tatsächlich mal wieder diskutiert wird, den Leistungsumfang der Krankenkassen zu reduzieren wie als man Brillen daraus entfernt hat?
Und zu diesen Vorstellungen gehört auch immer die Modernisierung des ÖPNV insgesamt.
Man müsste nicht mal modernisieren. Bei der Bahn würde zurück in die 1980er reichen. Bei der Bundesbahn gab es auch in Regionalzügen in der 2. Klasse noch Abteile. Und die Sitze waren echt bequem, schön gepolstert, nicht der harte Scheiß, den die heute als Sitze verkaufen.
Klar, wenn man das alles machen würde - sicher, klingt gut. Aber wir kennen beide den Zustand der Bahn in Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann in den nächsten Jahrzehnten so viel Geld in die Hand genommen wird dass nicht nur die marode Infrastruktur repariert werden kann sondern das System auch noch in dem Ausmaß verbessert wird, geht gegen null. Da empfinde ich meinen Vorschlag, auch wenn er mit mehr individuellem Aufwand verbunden ist, doch als realistischer.
Naja, was soll er da schon machen? Sich irgendwo ins hinterste Eck setzen und hoffen, dass er sich nichts einfängt. Oder eben, wenn das schon von vornherein ersichtlich und die Fahrt nicht essenziell ist, nicht Bahn fahren.
Wir wissen beide, dass die Abschaffung der Ersten Klasse nirgends ernsthaft diskutiert wird, außer in den Utopievorstellungen einiger Linker. Und zu diesen Vorstellungen gehört auch immer die Modernisierung des ÖPNV insgesamt. Solche Forderungen stehen nie für sich alleine.
Du meinst, weil nicht gerade tatsächlich mal wieder diskutiert wird, den Leistungsumfang der Krankenkassen zu reduzieren wie als man Brillen daraus entfernt hat?
Man müsste nicht mal modernisieren. Bei der Bahn würde zurück in die 1980er reichen. Bei der Bundesbahn gab es auch in Regionalzügen in der 2. Klasse noch Abteile. Und die Sitze waren echt bequem, schön gepolstert, nicht der harte Scheiß, den die heute als Sitze verkaufen.
Damals haben die Abteile aber auch noch nach Kippenqualm gestunken.