Der Absatz von Bier ist in Deutschland 2025 so stark gesunken wie nie zuvor. Neben dem schlechten Konsumklima spielen auch neue Trends eine Rolle. Nur eine Sorte kann Wachstum verzeichnen.
Mit einem Minus von 6,0 Prozent haben die deutschen Brauereien im vergangenen Jahr nur noch rund 7,8 Milliarden Liter Bier abgesetzt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Erstmals fiel der Absatz unter die Marke von acht Milliarden Litern.
Der Einbruch setzt einen langfristig rückläufigen Trend fort. Vor zehn Jahren setzten die Brauereien noch fast zwei Milliarden Liter mehr Bier ab.



Ich hab zu Weihnachten einen schönen Sixer je 0,33l bekommen, zu Silvester jeweils zwei mit meinem Schwiegervater getrunken. Eins noch irgendwann Abends als mir danach war. Ein liegt immernoch im Kühlschrank und wartet auf meine Zuwendung. Das ist glaub mein gesamter Bierkonsum der letzten drei Monate. Einmal war ich davor mit nem Freund im Brauhaus und hab deren Hausmarke probiert, aber auch das wird das erste Mal seit Monaten gewesen sein. Also in über einem halben Jahr anderthalb Liter. Meine Frau trinkt gar keins.
Irgendwer kompensiert hart für uns und ich hoffe er/sie/es/they (gibt es eigentlich ein “they” im Deutschen?) kriegt die Hilfe, die sie brauchen.
“They” ist im Deutschen “sie”. Das doofe ist nur, dass man da ohne Kontext “sie” und “sie” nicht mehr unterscheiden kann.
Gut, vielleicht könnte man damit zumindest dem “Standard-Maskulinum” entgegenwirken?
So ähnlich wie die Feuerwehr, die auf CDU-Antrag hin die umständliche Gendersprache (“die Wehrführerin / der Wehrführer”) ihrer Satzung ersetzt hat durch den üblichen “…sind alle Geschlechtlichen Formen gemeint” Paragraphen und die männlichen Formen weggelassen haben.
Die Stadtbrandinspektorin, zu der Zeit ein Herr Pino Raguso, hat das mitentschieden und versichert “dass wir alle damit gut leben können.”
Außer die CDU-Fraktionsvorsitzende- pardon, der CDU-Fraktionsvorsitzende, damals Katja Gehrmann.
(Hat nichts mit dem Thema zu tun, fiel mir nur wieder ein und dachte, vielleicht amüsiert das noch jemanden)
In einigen pen and paper spielen die ich spiele sind die Pronomen zufällig gewählt oder normalerweise weiblich (weil das Setting eine Matriarchie ist).
Als Lehnwort, ja. Manche Leute schreiben online tatsächlich, dass sie als Pronomen “they” oder als eingedeutsche Variante “dey” nutzen.
Finde es aus ästhetischer Sicht furchtbar, solche Anglizismen zu verwenden, aber ich verstehe schon, warum Leute das machen.
Irgendwie müssen neue Sprachfeatures ja zustandekommen. Ich hätte auch keine bessere Idee.
Ich trinke viel alkoholfrei weil ich den Geschmack mag. Ich habe keine Ahnung wo und wie diese Mengen getrunken werden