Erneuerbare Energien stehen oft in der Kritik, weil die Versorgungssicherheit durch sie abnehmen soll. Nun wurde eine Studie publiziert, laut der die Stromversorgung in Deutschland auch ohne Grundlastkraftwerke wie Gas- und Kernkraftwerke sicher funktionieren kann.



Es werden bereits eine Menge privat gebaut, und mit dem Geld, das Gas-Kathi in neue CO2 Schleudern stecken will könnten wir noch mehr bekommen.
Die Anschlüsse and Stromnetz sind das Nadelöhr. Die Anschlüsse sind auf die nächsten 3 Jahre verplant. Und es sind nicht viele.
Die privaten Dinger sind für den Eigenverbrauch konzipiert und können das Netz nicht stabilisieren. Nicht mal auf der Niedrigvoltebene.
Die Idee, die Großspeicher an den Standorten abgeschalteter Kraftwerke zu errichten, ist doch nicht neu, und wird teilweise auch gemacht. Da ist der Anschluss schon da.
Aber neue Gaskraftwerke brauchen keine Anschlüsse?
Mit dem tollen Infrastruktursondervermögen könnte man da nicht mehr Kapazität schaffen?
Kann ich nicht einschätzen, aber wie gesagt wäre das ja dann eine viel sinnvollere Investition als Gassubventionen.
Vermutlich ja. Allerdings haben die Energiekonzerne wenig Interesse daran ihr Geschäftsmodell zu kannibalisieren. Wie Fr. Reiche ja bestens weiß.
Deswegen haben wir ja auch einen Staat und eine Regierung die so etwas kontrollieren/steuern kann bzw. eine Demokratie mit Zivilgesellschaft, die das kritisieren kann anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und die Energiekonzerne bzw. Frau Reiche damit durchkommen zu lassen.