• RalfWausE@feddit.orgOP
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    21
    ·
    15 hours ago

    Zu dem Artikel eine kleine Anekdote:

    Muttern (jetzt 80, seit ~50 Jahren “nur” Hausfrau) ist jetzt endlich auch im Internet unterwegs nachdem viele, viele Versuche über die letzten 20 Jahre gescheitert sind.

    Aber nicht mit Smartphone oder Tablet - das habe ich häufig ausprobiert, aber die eingeschränkte Motorik macht es einfach nicht mit. Auch nicht mit dem klassichen Desktop PC unter Linux oder Windows sondern mit etwas… rustikalerem: NetBSD + CTWM

    Warum klappt das hierbei?

    Der CTWM Desktop wurde von mir so konfiguriert das die einzelnen Anwendungen (sinngemäß benannt: INTERNET, EMAIL, TEXTVERARBEITUNG etc.) einfach durch das Menü das mit Mausklick irgendwo auf dem Desktop aufploppt gestartet werden können. Die Oberfläche ist so buchstäblich langweilig und übersichtlich das einfach nichts schiefgehen kann, es können keine Icons irrtümlich verschoben oder gelöscht werden und durch wildes herumgeklicke kann auch nicht mal so eben irgend etwas verstellt werden.

    Kurz: Das System ist so robust, dass alleine das Wissen nichts “kaputt” machen zu können schon für die nötige Ruhe sorgt damit sich Muttern selber weiter in die Materie einarbeiten konnte.

    • brainwashed@feddit.org
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      8
      ·
      15 hours ago

      Was wenn Muttern mit Strg+Alt+F2 nen Terminal aufmacht? /s

      Wie hast du Updates gelöst? Passieren einfach oder machste selbst regelmäßig?

      • RalfWausE@feddit.orgOP
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        5
        ·
        15 hours ago

        Was wenn Muttern mit Strg+Alt+F2 nen Terminal aufmacht? /s

        Dafür ist die xmodmap dein Freund ;-)

        Wie hast du Updates gelöst? Passieren einfach oder machste selbst regelmäßig?

        NetBSD hat allgemein ein recht gemächliches Updatetempo, die spiele ich dann selber ein.

  • brainwashed@feddit.org
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    2
    ·
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    15 hours ago

    Das schließt nicht nur ältere Menschen aus, sondern auch die, die sich keine entsprechenden Geräte leisten können.

    Ich habe ehrlicherweise noch wenig von Leuten gehört, die sich das ernsthaft nicht leisten können und sehr viel von Menschen, die sich das aus Prinzip nicht geben wollen. Smartphones gibt es neu ab 60 Euro, Prepaidtarife für wenig bis Freemiumtarife für kein Geld.

    Kann ja jeder machen wie er möchte aber dann nicht erwarten, dass jede Firma unter der Sonne Mitarbeiter in der eigenen Stadt hat, die einem persönlich den Hintern hinterhertragen.

    • ISOmorph@feddit.org
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      14
      ·
      14 hours ago

      Beim ersten Absatz war ich noch voll beir dir, beim 2ten wird’s aber eng.

      Ich gehör der Fraktion Android/iOS gibts aus prinzip nicht an. Mir, und so Verstehe ich auch Reichinnek , gehts nicht um jede Firma unter der Sonne, sondern um elementaren Unternehnen, die einem die Teilnahme am Leben ermöglichen. Pragmatisches Beispiel: ich muss gelegentlich mal Bus fahren. Seit rund einem Jahr muss ich bewusst schwarz fahren, weil Fahrkarten gibts nur noch per App. Für solche Infrastrukturen müssen in Permanenz analoge Alternativen angeboten werden.

      • Flipper@feddit.org
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        4
        ·
        14 hours ago

        As gibt zum Glück inzwischen dir Möglichkeit auf einigen Geräten Linux laufen zu lassen. Wenn man will können dort Android apps ausgeführt werden. Postmarkos und waydroid sind die Stichwörter.

        • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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          6
          ·
          13 hours ago

          Auf meinem Gerät läuft GrapheneOS, also eine Android Fork. Dennoch benutze ich viele Apps nicht, weil ich dafür Google-Dienste installieren müsste und ich nicht weiß, wohin die Daten abfließen.
          Ich komme mir manchmal fast vor, wie ein Technik-Boomer, wenn ich dem Jobcenter-Mitarbeiter mal wieder erklären muss, dass ich die Jobcenter-App nicht nutzen kann, weil ich keine Google-Dienste auf meinem Handy haben will (mal ganz abgesehen davon, dass die App für Menschen, die nicht oder nicht so gut deutsch sprechen, kaum bedienbar sein soll).
          Banking Apps u.ä. setzen häufig auf Play Integrity (bzw. App Attest oder was noch gleich Apples Äquivalent ist).

      • MaggiWuerze@feddit.org
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        3
        ·
        13 hours ago

        Was spricht für dich gegen ein Gerät mit LineageOS, e/OS oder Graphene? Ich nehme mal an deine Bedenken sind Datenschützlicher Natur

        • ISOmorph@feddit.org
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          7
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          13 hours ago

          Ich antwortw mal hier, aber die Antwort passt auch zum Kommentar von Flipper. Smartphone habe ich, bin ja kein Höhlenmensch. Nur kein Zugang zu den standard monolitischen App Stores. Wenns mir wiiirklich wichtig wäre irgendwie den Großunternehmen einen Gefallen zu tun (isses nicht), dann könnte ich mich auf die jagt nach einer aktuellen apk irgendwo machen. Dann weiss ich aber immer noch nicht welche Daten sich die App aufm Handy krallt, weil nicht Open Source. Das einfachste isses einfach Bargeld gegen Leistung zu tauschen. Damit haste dann auch die Technik-Legasteniker und Geringverdiener von der Reichinnek bedient.

          • MaggiWuerze@feddit.org
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            ·
            12 hours ago

            Gibt’s dafür nicht Container in den gängigen FOSS Androids? Damit eine App eben nicht alles abschnorcheln kann?

            • ISOmorph@feddit.org
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              12 hours ago

              Dann weiss mein Bus-Betreiber trotzdem Name, Adresse, Bankverbindungsdaten und genutzte Fahrstecken, wohlmöglich sogar noch mehr über das Konto dass ich unweigerlich anlegen muss. Ich will einfach nur mit dem Bus 5 Stationen fahren, nicht meine Lebensgeschichte veröffentlichen. Und den Personen aus dem Artikel ist mit Android-Containern auch nicht geholfen.

      • brainwashed@feddit.org
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        6
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        12 hours ago

        Ich bin überhaupt nicht bei dir, dass da irgendwas analoges angeboten werden muss. Wir haben uns auch darauf geeinigt, als Gesellschaft per Schrift zu kommunizieren. Wenn du kein Android und kein iOS willst, dann hol dir halt keine privacy spezifische Distribution, ein Laptop, was weiß ich.

        • ISOmorph@feddit.org
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          9 hours ago

          Ich kann nur die Antworten die dir schon gegeben worden sind bestärken. Hab ja schon Graphene und Linux. Ist bei meinem Beispiel irrelevant, da ich für ne App ein google oder apple konto brauch. Da hört ja schon dein Vorschlag für eine datensparsame Digitalisierung auf. Und wenn nicht da, dann spätestens beim öffi account, der dann auch Name, Adresse, etc. haben will, obwohl die Personenbeförderung vor einem Jahr wunderbar ohne geklappt hat.

          Zum Verständnis: ich wehre mich nicht gegen Digitalisierung per se. Ich bin ja selber sogar Informatiker. Ich find viele Gadgets die rauskommen richtig geil. Aber solang unsere politischen Repräsentanten den Tech-Mogulen alles durchlassen wird es keine etische Digitalisierung geben können. Deshalb das festhalten an den letzten analogen Strohhalmen die man noch so finden kann.

        • RalfWausE@feddit.orgOP
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          11 hours ago

          Ich bin da voll bei @ISOmorph@feddit.org:

          Man muss nicht den digitalen Striptease der Gesellschaft mitmachen und sollte als jemand der tatsächlich noch was zu verbergen hat massiv gegen den Strom schwimmen… und die beste Möglichkeit nicht als Datenpunkt für die Konzerne / Regierung / whatever zu dienen ist es einfach keine Daten anfallen zu lassen.

          Kurz: Wenn man Datenschutz ernst nimmt muss man sich für analoge Lösungen einsetzen wo dies möglich ist. Und das Szenario Bus fahren ist erwiesenermaßen sehr, sehr gut analog lösbar.

          • brainwashed@feddit.org
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            10 hours ago

            Dass du nen Strip hinlegen musst will ich garnicht mandatieren, es kann aber Datensparsame digitale Lösungen geben. Dann kaufste halt dein Ticket mit nem Linux, das sollte zumutbar sein.

            • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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              10 hours ago

              Dass du nen Strip hinlegen musst will ich garnicht mandatieren

              Wenn du kein Android und kein iOS willst, dann hol dir halt keine privacy spezifische Distribution, ein Laptop, was weiß ich.

              Diese Aussagen passen irgendwie nicht zueinander. Ein Problem (die allgegenwärtige Datensammelwut) wird formuliert und als Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, wird gefordert, analoge Methoden parallel weiterzuführen.
              Du sagst, man solle auf die analoge Problemumgehung scheißen, willst nicht den metaphorischen Datenstriptease verpflichtend machen, sagst dann aber, wer Busfahren will, soll sich eine nicht datensparsame Lösung suchen und seine Daten offenlegen.

              Hä?

              • brainwashed@feddit.org
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                9 hours ago

                Klar passt das. Digital schiebt Daten hin und her. Datensparsamkeit in allen Ehren aber wir müssen nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Und Datensparsam heißt nicht gänzlich ohne Daten.

                • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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                  9 hours ago

                  Was soll denn “das Kind mit dem Bade ausschütten” heißen? Es ist programmiertechnischer Aufwand, Daten zu sammeln. Daten nicht zu sammeln wäre kein erhöhter Aufwand. Wenn ich analog ein Busticket kaufe und bar bezahle, interessiert sich niemand dafür, wer ich bin, wo ich wohne, wann ich Geburtstag habe, welche Strecken ich wie oft fahre, wie meine Handynummer lautet, wie die MAC-Adresse des Netzwerkchips meimes Handys lautet etc.
                  Warum wird das plötzlich relevant, wenn ich das Ticket über die Handyapp kaufen will und warum müssen diese Daten dann an irgendwelche Dritten weitergegeben werden? Klar, manche Daten sind für die Rechnungsstellung nötig, aber da reicht eigentlich die Kontoverbindung und ggf Name und Adresse. Aber wozu der Rest und wozu die Weitergabe an und Verarbeitung durch Dritte? Das kostet doch alles Entwicklungsaufwand.

                  Und nein, es passt grundsätzlich nicht zu sagen, du wolltest keine Offenlegung sämtlicher Daten voraussetzen und gleichzeitig zu sagen, wer an der Gesellschaft teilhaben will, soll sich ein*e Gerät/Betriebssystem/App zulegen, die genau diese Offenlegung erfordert.

  • JensSpahnpasta@feddit.org
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    14 hours ago

    Ich bin da mittlerweile echt hart angepisst von solcher Rhetorik. “Das Internet” ist im Jahr 2026 nichts neues, sondern seit Jahrzehnten ein Massenphänomen. Die “Ich bin drin”-Werbung mit Boris Becker lief 1999, vor 27 Jahren. Computer waren auch vorher schon weit verbreitet, gerade im beruflichen Kontext. Der C64 erschien in den 80ern, vor über 40 Jahren. Das erste iPhone erschien 2007 und seit zig Jahren hat im Kern jeder Mensch ein Smartphone. Computer sind nicht neu. Wer jetzt 80 ist, der hat dann mit 35 in den 1980ern irgendwie völlig ignoriert, dass die Computer überall heiß diskutiert werden. Der hat in den 1990ern den Aufstieg der PCs auch im Privatbereich hart wegignoriert. Der hat dann in den späten 1990ern und frühen 2000ern total alles mit dem Internet ignoriert, hat gehört, dass es sowas wie E-Mail gibt und das doof gefunden. Der hat von Suchmaschinen gehört und sich gedacht “so einen Scheiß brauche ich nicht”. Der hat von Onlineshopping gehört und sich dann aufgeregt, dass der gedruckte Quellekatalog eingestellt wurde, aber dann mit Mitte 50 auch nicht weiter mit diesen Computern beschäftigt. Als alle dann Handys gekauft haben, hat man auch keine Handys gekauft und als dann die Smartphones aufkamen als man gerade mit 65 in Rente ging, hat man das auch total doof gefunden und sich nicht mit dem Thema beschäftigt.

    Kann man machen, aber dann sollte man als Politikerin nicht fehlende Teilhabe von Älteren beklagen. So mittlerweile ist das echt ein selbst gewähltes Schicksal und Pech gehabt.

    (Und ja, die Bahncard nur auf dem Handy ist doof. Ja, Google & Apple sind Kackfirmen. Ja, dieses Verwaltungsonlineding stinkt. Hat aber mit dem Thema nichts zu tun, dass da Leute einfach völlig seit Jahrzehnten den technischen Fortschritt ignorieren.)

    • cmhe@lemmy.world
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      13 hours ago

      Internet ist klar kein Neuland, aber ich finde es trotzdem wichtig sich als Gesellschaft nicht abhängig von privat betriebener Infrastruktur zu machen.

      Wenn Internet für Bürger erwartet wird, soll die Infrastruktur selbst in öffentlicher oder non-profit Hand sein.

      Außerdem muss es auch immer Zugänglich für Personen mit Körperlichen, finanziellen oder Bildungs Einschränkungen sein, also sollte Software um das Internet zu Nutzen entsprechend entwickelt und offen der Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden, d.h. Deutsche bzw. EU Förderungen bzw. Projekte für open source Browser, Betriebssysteme, PC Hardware, sowie Smartphones, etc. Kostenlose Internetkiosks und Flächendeckendes WiFi/Mobiles Netzwerk auch.

      Man sollte nicht von Bürgern für alltägliche Geschäfte mit dem Staat, erwarten Dienstleistungen von privaten profit-orientierten Unternehmen in Anspruch zu nehmen und damit persönliche Daten an diese zu übergeben.

      Das Gerichtsgebäude, Rathaus oder öffentliche Fußwege gehört ja auch keinem privatem Unternehmen, welche hier selber Überwachungskameras aufstellen darf um bei allen Vorgängen etwas mitzubekommen, und sei es nur Metadaten.

      • JensSpahnpasta@feddit.org
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        13 hours ago

        Da hast du Recht, aber trotzdem geht das meiner Meinung nach am Thema vorbei. Der ganze Rest der Infrastruktur Offline ist ja auch privat betrieben. Die Post ist privat und sammelt und verkauft deine persönlichen Daten. Dein Telefonanbieter ist privat. Damit laufen auch deine Faxe über private Infrastruktur. Schreibst du einen Brief an eine Behörde, musst du das auf privat gekauftem Papier mit deinem Stift machen. Fährst du mit der Straba zum Gericht oder Rathaus, dann machst du das in einem Privatunternehmen, das dich meistens auch noch filmt.

        Das ist sicherlich alles kacke, aber es ist halt auch keine Ausrede das Internet nicht zu nutzen. Denn warum sollte plötzlich für das Internet etwas gelten, was es offline auch nicht gibt und warum erwartet man jetzt vom Internet dass es Dinge zu 100% perfekt macht, was offline auch nicht funktioniert?

        • cmhe@lemmy.world
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          13 hours ago

          Schon, aber wie gesagt, es muss halt alles auch zu greifbar für Eingeschränkte Leute sein. Offline gibt es ja auch Gesetze für sowas, und wenn das technisch Schwierig ist sollte der Staat das unterstützen.

          Offline baut der Staat mit Steuergeldern Fußwege, und macht die i.d.R. beschreibbar für alle um das Rathaus zu erreichen. Tut er nicht im Internet.

          Geht hier um die Grundversorgung. Internet ist ja inzwischen Lebensnotwendig, also Grundversorgung soll von der Gesellschaft getragen werden.

          • JensSpahnpasta@feddit.org
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            12 hours ago

            Aber das macht er doch? Gerade kürzlich ist ja das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft getreten, was Webseiten und Webshop-Betreiber zur Barrierefreiheit verpflichtet. Klar, das ignorieren viele, aber offline parken auch diverse Leute auf dem Gehweg.

            • cmhe@lemmy.world
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              9 hours ago

              Das Trifft halt nur die Webseiten d.h. die Rampe am Gebäude, mir geht es mehr um den Weg zur Webseite. Also der Infrastruktur. Und hier, sollte wie gesagt jeder ohne Extraaufwand und Kosten angebunden sein. Grundversorgung, wie der Fußweg von der Wohnung zum Rathaus.

              Denke bei Barrierefreiheit nicht nur an körperlich eingeschränkte Personen, sondern auch beispielsweise an Obdachlose.

              • JensSpahnpasta@feddit.org
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                9 hours ago

                Auch das hast du so im Analogen nicht. Ich hab letztens mich aus Gründen mit dem Thema Briefkästen beschäftigen müssen. Die sind erstaunlich teuer und kosten gerne so viel wie ein Handy. Und du bist sogar verpflichtet, eine Adresse zu haben, an der du Post empfangen kannst. Als Mieter zahlst du den Spaß auch mit.

    • MaggiWuerze@feddit.org
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      14 hours ago

      Seh ich genau so. Da holt diese Menschen einfach die Konsequenz ihrer eigenen Handlung ein und nun soll der Rest warten bis sie dann doch aufgeholt haben oder tot sind?