In Washington wird am heutigen Mittwoch über Grönland und die US-Pläne einer Übernahme gesprochen. Außenminister Marco Rubio empfängt dazu seinen dänischen Amtskollegen Lars Løkke Rasmussen und die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt. US-Vizepräsident J. D. Vance will ebenfalls teilnehmen. Er betonte im Vorfeld die Sicherheitsinteressen der USA und riet den Europäern, Trump in der Angelegenheit ernst zu nehmen. Europas Presse skizziert einen folgenreichen Interessenkonflikt innerhalb der Nato.

  • geizeskrank@feddit.orgOP
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    9 hours ago

    Ja, OP kennt das Prinzip von Eurotopics.
    Und mir ist bewusst, dass die 100.000$ nicht für die Dänische Regierung sein sollen, sondern für die Einwohner Grönlands, von daher macht der Bezug zum Gespräch von vor zwei Tagen wenig Sinn.
    Merz erzählt auch viel, dem ich nicht zustimmen würde.

    • A_norny_mousse@feddit.org
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      9 hours ago

      Das ist eine sehr seltsame Antwort. Hat doch alles jetzt erstmal nix mit Merz zu tun?

      mir ist bewusst, dass die 100.000$ nicht für die Dänische Regierung sein sollen, sondern für die Einwohner Grönlands

      Das ist mir auch bewusst. Habe ich auch nicht behauptet.

      • geizeskrank@feddit.orgOP
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        8 hours ago

        Es geht darum dass Trump die Stimmung der Bevölkerung kippen will, deshalb ist es in dem Punkt egal, wie die Regierung sich positioniert; der Punkt ist das öffentliche Meinungsbild zu ändern.
        Wenn der PM sagt, dass die dänische Regierung das nicht will, muss dass nicht die öffentliche Meinung der Bevölkerung widerspiegeln, deswegen der Vergleich mit Merz.