• CyberEgg@discuss.tchncs.de
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    3 days ago

    Die SPD-Politikerin argumentiert: Die Strafmündigkeit knüpfe an eine erforderliche Reife des Kindes an, das Unrecht einer Tat einzusehen und danach zu handeln.

    Ist das nicht ein falsches Argument? Soweit ich weiß, können Kinder schon bei vielen Dingen recht früh Recht von Unrecht unterscheiden (natürlich nicht in jedem Fall und es gibt auch Unterschiede zwischen den Kindern), das Problem ist doch eher, das Ausmaß und die Konsequenzen abzuschätzen. Oder irre ich mich da?

    • PotatoesFall@discuss.tchncs.de
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      2 days ago

      Kenn mich da wissenschaftlich akademisch gar nicht aus aber würde das jetzt auch behaupten. Wo ich mich allerdings zumindest ein bisschen auskenne ist dass Wissenschaftler immer wieder feststellen, dass Bestrafungen nicht positiv zur Entwicklung beitragen.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      2 days ago

      Ich kenne ein paar Jugendliche in dem Alter, die wissen sehr genau, was sie tun. Einer von denen ist kürzlich 14 geworden und sagte dazu “scheiße, da kann ich ja nicht mehr einfach machen, was ich will”.