Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.
Das hat ja nun gar nichts mit Biophobie oder ablehnder Haltung, unabhängig von deren Nutzen, zu tun. Arschlochwespen bleiben einfach Arschlochwespen. Sie haben keinen Nutzen, den nicht vernünftigere Verwandte ausfüllen könnten. Und wirklich absolut niemand entwickelt einen Hass auf sie, weil die positiven Erfahrungen mit Natur in der Kindheit fehlten, sondern im Gegenteil ganz konkret wegen negativer Erfahrungen mit diesen Arschlöchern.
PS: Ich wünsch mir mein Feldwespennest am Balkon zurück. In keinem anderen Jahr war es so schön friedlich und frei von deren asozialer Verwandschaft… 👍 🐝
Das hat ja nun gar nichts mit Biophobie oder ablehnder Haltung, unabhängig von deren Nutzen, zu tun. Arschlochwespen bleiben einfach Arschlochwespen. Sie haben keinen Nutzen, den nicht vernünftigere Verwandte ausfüllen könnten. Und wirklich absolut niemand entwickelt einen Hass auf sie, weil die positiven Erfahrungen mit Natur in der Kindheit fehlten, sondern im Gegenteil ganz konkret wegen negativer Erfahrungen mit diesen Arschlöchern.
PS: Ich wünsch mir mein Feldwespennest am Balkon zurück. In keinem anderen Jahr war es so schön friedlich und frei von deren asozialer Verwandschaft… 👍 🐝