Weltweit zerschneidet der Mensch die Lebensräume von Wildtieren. Wildtier-Korridore verbinden sie wieder und sichern dadurch das Überleben gefährdeter Arten. Eine vierteilige Doku-Serie zeigt, wo die Korridore helfen: von einem Luftkorridor für Bartgeier in Südfrankreich bis zum Khata-Korridor für Bengalische Tiger am Fuße des Himalayas.

Text: Squirrel News DE

  • CyberEgg@discuss.tchncs.deOP
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    6 hours ago

    Ich weiß icht, warum es nicht mehr solcher Korridore gibt. Auch Wildwechsel-Brücken über Autobahnen oder Tunnel unter Landstraßen bräuchte es viel mehr. Das wäre nicht nur gut für die Tiere, sondern auch für Autofahrende und Versicherungen, weil es weniger Schäden durch Wildunfälle gäbe (zum Vergleich: Versicherungen hatten 2024 über eine Milliarde Euro an Kosten durch Wildunfälle, eine Grünbrücke kostet laut ADAC eine bis drei Millionen Euro).

    • einkorn@feddit.org
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      6 hours ago

      Weil nicht die Versicherungen das Geld für die Wildbrücken berappen, sondern Stadt, Land oder Bund und die haben kein Interesse daran: Jedes reparierte oder neu gekaufte Auto ist gut erstmal für die Wirtschaft und bedeutet Steuerneinnahmen.

      • CyberEgg@discuss.tchncs.deOP
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        3 hours ago

        Naja, eigentlich ist das nur der Weg, den das Geld durch die Töpfe nimmt. Letztenendes wird alles von Beiträgen der Gemeinschaft (Steuern oder Versicherungspolicen) getragen.