Das Akkordeon ist als "Schifferklavier" oder "Quetschkommode" verschrien. Dabei ist es äußerst vielseitig - und auf den großen Bühnen zu Hause. Auch die Musik-Avantgarde hat das Instrument längst für sich entdeckt. Von Petra Böhm.
Erstmal danke für die Erklärung zu den Registern. Nicht, dass ich das wirklich verstünde oder einordnen könnte, aber solche Details hätten dem Artikel sicher gut getan.
Ich war eigentlich dabei zu schreiben dass das meiste dabei war, aber das stimmt halt tatsächlich gar nicht.
Ich weiß leider nicht, was du damit meinst. Das meiste wovon und was stimmt nicht?
Es scheint auch, dass du mich etwas missverstanden hast. Ich habe nicht das Akkordeon bewertet oder sagen wollen, dass es kein umfangreiches Instrument wäre. Solche Aussagen kann ich gar nicht treffen, weil ich har nicht genug Ahnung habe. Ich bin ein absoluter Musik-Pleb ohne Talent, Bildung oder eigene nennenswerte Erfahrung.
Ich habe die Darstellung des Instruments im Artikel als unspezifisch kritisiert, weil ich finde, dass man vieles auch auf einige andere Instrumente anwenden könnte. Als Beispiel:
Beim Spielen erlebe man die Entstehung der Töne quasi mit: “Wir sind der Ton, wir sind eins. Und das ist das Besondere am Akkordeon.”
Beim Spielen erlebe man die Entstehung der Töne quasi mit: “Wir sind der Ton, wir sind eins. Und das ist das Besondere der Gitarre.”
Ich wollte auch nicht das Akkordeon mit Gitarre und Bass im Umfang der möglichen erzeugbaren Töne oder so vergleichen - nochmal, das kann ich gar nicht (allerdings gibt es auch Gitarrenorchester - wieder was gelernt). Ich kann mir vorstellen, dass viele Instrumente auf unterschiedliche Arten eine große Varianz aufweisen und was eine E-Gitarre mit Pedalen und Verzerrung anstellen kann… Ich schweife ab.
Worauf ich hinaus wollte, war dass es viele Instrumente gibt, die eine große Bandbreite an Stilen und Genres spielen können, von Barock und Klassik über Volksmusik, Hip Hop, Rock und Metal bis hin zu abgedrehtem Experimentalkram. Das war einfach nur wieder ein Punkt, in dem der Artikel mMm zu unspezifisch war und diese Eigenschaft nicht exklusiv dem Akkordeon zuzurechnen ist.
Erstmal danke für die Erklärung zu den Registern. Nicht, dass ich das wirklich verstünde oder einordnen könnte, aber solche Details hätten dem Artikel sicher gut getan.
Ich weiß leider nicht, was du damit meinst. Das meiste wovon und was stimmt nicht?
Es scheint auch, dass du mich etwas missverstanden hast. Ich habe nicht das Akkordeon bewertet oder sagen wollen, dass es kein umfangreiches Instrument wäre. Solche Aussagen kann ich gar nicht treffen, weil ich har nicht genug Ahnung habe. Ich bin ein absoluter Musik-Pleb ohne Talent, Bildung oder eigene nennenswerte Erfahrung.
Ich habe die Darstellung des Instruments im Artikel als unspezifisch kritisiert, weil ich finde, dass man vieles auch auf einige andere Instrumente anwenden könnte. Als Beispiel:
Ich wollte auch nicht das Akkordeon mit Gitarre und Bass im Umfang der möglichen erzeugbaren Töne oder so vergleichen - nochmal, das kann ich gar nicht (allerdings gibt es auch Gitarrenorchester - wieder was gelernt). Ich kann mir vorstellen, dass viele Instrumente auf unterschiedliche Arten eine große Varianz aufweisen und was eine E-Gitarre mit Pedalen und Verzerrung anstellen kann… Ich schweife ab.
Worauf ich hinaus wollte, war dass es viele Instrumente gibt, die eine große Bandbreite an Stilen und Genres spielen können, von Barock und Klassik über Volksmusik, Hip Hop, Rock und Metal bis hin zu abgedrehtem Experimentalkram. Das war einfach nur wieder ein Punkt, in dem der Artikel mMm zu unspezifisch war und diese Eigenschaft nicht exklusiv dem Akkordeon zuzurechnen ist.