Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist 2025 um 100.000 gesunken. Das Geburtendefizit von bis zu 360.000 Menschen wurde nicht durch Zuwanderung ausgeglichen – sie ging um 40 Prozent zurück.
Wenn die alten Leute in irgendwelchen dörfern in Brandenburg wegsterben und die jungen Leute von dort alle nach Berlin gehen, dann entspannt sich der Wohnungsmarkt nicht, auch wenn auf dem Papier mehr Wohnungen leer stehen.
Ein Großteil von Brandenburg ist 50km von der Stadtgrenze von Berlin entfernt. Das kann man durchaus auch pendeln. Vorallem wenn man auch viel Homeoffice hat. Ich sags mal so:
Das ist echt eine interessante Frage: Es wird ja fleißig gebaut. Anscheinend 235.000 Wohnungen in 2025. Das Statistische Bundesamt weist auch eine steigende Anzahl an Wohnungen insgesamt über die Jahre aus. Was ja irgendwie einen gewissen Sinn macht, wenn die Bevölkerung steigt, aber wenn sie jetzt sinkt, müsste wirklich irgendwo Wohnraum frei werden.
Nicht zwangsläufig. Ich nehme an, dass im Schnitt weniger Personen in einer Wohnung leben als früher. Es gibt weniger Kinder, die erwachsen gewordenen Kinder ziehen häufiger aus dem Elternhaus aus, um allein zu leben, generell gibt es mehr Singles. Solche Effekte können einem wachsenden Wohnangebot überlegen sein.
Ich empfehle dazu die passende Folge von „der Anstalt“.
Im Bereich Sozialwohnungen fallen jährlich mehr weg, als gebaut werden. Hintergrund ist, dass die Besitzer nach Ablauf einer Frist die Wohnung wieder normal auf den kaputten Markt werfen dürfen.
Das dürfte wenigstens den Wohnungsmarkt etwas entspannen.
Wenn die alten Leute in irgendwelchen dörfern in Brandenburg wegsterben und die jungen Leute von dort alle nach Berlin gehen, dann entspannt sich der Wohnungsmarkt nicht, auch wenn auf dem Papier mehr Wohnungen leer stehen.
Ein Großteil von Brandenburg ist 50km von der Stadtgrenze von Berlin entfernt. Das kann man durchaus auch pendeln. Vorallem wenn man auch viel Homeoffice hat. Ich sags mal so:
Dann halt Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Mecklenburg-Vorpommern
Hab mal gelesen, mittlerweile sinkt der Bevölkerungsanteil der in der Stadt wohnt in Deutschland sogar wieder?
Hab da keine aktuellen Zahlen. Während der Pandemie gab es den Trend ins Umland zu ziehen, unter anderem wegen niedriger Zinsen.
Das ist echt eine interessante Frage: Es wird ja fleißig gebaut. Anscheinend 235.000 Wohnungen in 2025. Das Statistische Bundesamt weist auch eine steigende Anzahl an Wohnungen insgesamt über die Jahre aus. Was ja irgendwie einen gewissen Sinn macht, wenn die Bevölkerung steigt, aber wenn sie jetzt sinkt, müsste wirklich irgendwo Wohnraum frei werden.
Nicht zwangsläufig. Ich nehme an, dass im Schnitt weniger Personen in einer Wohnung leben als früher. Es gibt weniger Kinder, die erwachsen gewordenen Kinder ziehen häufiger aus dem Elternhaus aus, um allein zu leben, generell gibt es mehr Singles. Solche Effekte können einem wachsenden Wohnangebot überlegen sein.
Ich empfehle dazu die passende Folge von „der Anstalt“.
Im Bereich Sozialwohnungen fallen jährlich mehr weg, als gebaut werden. Hintergrund ist, dass die Besitzer nach Ablauf einer Frist die Wohnung wieder normal auf den kaputten Markt werfen dürfen.
Der Wohnraum pro Kopf wird stetig mehr, sprich: Immer weniger Menschen belegen immer mehr Wohnungen.
Hier in Hamburg quasi einer der Hauptgründe für den Wohnungsmangel.
Würde es, wenn der Grund für den angespannten Wohnungsmarkt nicht Wohnraumspekulation wäre.
Dafür müsste es mehr Leerstand geben.
https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-wohnen/046-Wohnungsleerstand.html