Die telefonische Krankschreibung sorgt für heftige Debatten. Aus Sicht von Kassenärzten ist die Krankschreibung in den ersten Tagen das eigentliche Problem.
Nein. Die Ärzte fordern das niemand mit jedem kleinen Wehwehchen das sie sowieso nicht lösen können und lösen müssen zu ihnen in die Praxis kommt und sie nervt.
Das ist zwar total nachvollziehbar, aber hilft praktisch nicht, weil der Arbeitgeber wie schon gesagt immernoch einfach einfordern kann das man trotzdem kommt.
Und dabei sollte man auch nicht an das “gute geregelte Arbeitsverhältnis” denken, wo man sich gut kennt, vertraut und eigentlich gegenseitig das beste will, sondern an die richtigen Drecksjobs der Gesellschaft und die “Chefs” die sich einen Dreck darum scheren ob es ihren Mitarbeitern gut geht oder nicht.
Anders gesagt, dein Recht zu kriegen wenn es gar nicht bedroht ist, ist eine Selbstverständlichkeit, aber es zu kriegen wenn es bedroht ist, und sich keiner dafür interessiert, das macht den Rechtsstaat aus und daran müssen wir uns orientieren.
Genauso beim Arbeitsschutz. Es ist schön das wir auch Arbeitsschutz regelungen in Büros haben und wenn die mal schleifen ist es nicht sooo schlimm. Aber wenn der Arbeitsschutz bei ThyssenKrupp im Stahlwerk nicht stimmt, sterben Menschen.
Ist das nicht genau das was die Ärzte fordern?
“Niemand, der krank ist, müsse sich dies in den ersten drei Tagen von einem Arzt bestätigen lassen. Derzeit gebe es noch 27 Millionen solcher Fälle.”
“Niemand” heißt ja nicht individuelles Aushandeln mit dem Arbeitgeber, sondern eine pauschale Regelung.
Nein. Die Ärzte fordern das niemand mit jedem kleinen Wehwehchen das sie sowieso nicht lösen können und lösen müssen zu ihnen in die Praxis kommt und sie nervt.
Das ist zwar total nachvollziehbar, aber hilft praktisch nicht, weil der Arbeitgeber wie schon gesagt immernoch einfach einfordern kann das man trotzdem kommt.
Und dabei sollte man auch nicht an das “gute geregelte Arbeitsverhältnis” denken, wo man sich gut kennt, vertraut und eigentlich gegenseitig das beste will, sondern an die richtigen Drecksjobs der Gesellschaft und die “Chefs” die sich einen Dreck darum scheren ob es ihren Mitarbeitern gut geht oder nicht.
Anders gesagt, dein Recht zu kriegen wenn es gar nicht bedroht ist, ist eine Selbstverständlichkeit, aber es zu kriegen wenn es bedroht ist, und sich keiner dafür interessiert, das macht den Rechtsstaat aus und daran müssen wir uns orientieren.
Genauso beim Arbeitsschutz. Es ist schön das wir auch Arbeitsschutz regelungen in Büros haben und wenn die mal schleifen ist es nicht sooo schlimm. Aber wenn der Arbeitsschutz bei ThyssenKrupp im Stahlwerk nicht stimmt, sterben Menschen.