Kritik kam von “Nius”-Chefredakteur Julian Reichelt. Eine Lehre aus zwei deutschen Diktaturen sei, dass es keine politische Instanz gebe, die festlege, was Journalismus sei, sagte Reichelt. Jeder dürfe sich Journalist nennen. Das sei “ganz bewusst so gewählt, dass die Politik nicht sagt, was Journalismus ist und wo Journalismus drin ist”.
Julian Reichelt ist trotzdem kein Journalist, sondern ein rechtspopulistischer Hetzer, der einrn Fick darauf gibt, Fakten zu berichten oder Aussagen kritisch einzuordnen, sondern einfach nur Lügen verbreitet um Faschidten an die Macht zu bringen. Damit untergräbt er offensichtlich sowohl journalistische Standards als auch die freiheitlich-demokratische Grundordnung der BRD.
Und es ist tragisch, unverständlich und dämlich, dass das ZDF das nicht selber einordnet, sondern Reichelt verharmlost.
Es ist aber nicht jeder Scheiß eine Meinung und Meinungsfreiheit schützt nicht davor, als Lügner oder rechtspopulistischer Hetzer bezeichnet zu werden. Denn Julian Reichelt ist genau das und Nius wurde nur gegründet, um ihm und anderen rechtspopulistischen Hetzer*innen eine Plattform zu bieten. Bild und andere Medien des Axel Springer-Verlags sind übrigens genauso rexhtspopulistische Hetzplattformen, die Faschos an die Macht bringen wollen. Und sie alle lügen und verdrehen Fakten für dieses Ziel, leisten aber keine journalistische Arbeit.
klar, kann dir niemand verbieten (auch wenn Hetze und Hass keine Meinung ist), aber dennoch musst du ggf mit den Konsequenzen nach § 130 Strafgesetzbuch (StGB) leben.
Auslöser der Debatte waren Aussagen Günthers in der ZDF-Sendung “Markus Lanz” am vergangenen Mittwoch. In dem Gespräch hatte Günther zunächst in Bezug auf das rechtspopulistische Online-Portal “Nius” gesagt: “Wenn ich mir einen “Nius”-Artikel angucke, mit dem ich irgendwas zu tun habe, kann ich nur sagen, da stimmt in der Regel nichts drin.” Die Inhalte seien “einfach vollkommen faktenfrei”. Er erklärte zudem, dass solche Online-Portale und Inhalte seiner Ansicht nach demokratiefeindlich wirkten.
Nach dieser Diskussion fragte Lanz den Ministerpräsidenten, ob dies ein Verbot oder Zensur erfordere. Günther antwortete mit “Ja”
Keine Ahnung, ob du dich entschieden hast, den Artikel nicht zuende zu lesen oder den relevanten Teil auszulassen, auf jeden Fall wäre jeder Blöd-Zeitungsredakteur stolz auf dich.
Den “Kieler Nachrichten” sagte Günther nun, er habe sich in der Sendung für ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ausgesprochen. “Darauf bezog sich auch meine Antwort auf die Nachfrage des Moderators”, sagte Günther.
Ein Verbot oder eine Zensur von Medienportalen habe ich zu keinem Zeitpunkt thematisiert.
Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
Günther antwortete mit “Ja” und sprach unmittelbar danach von Maßnahmen zum Schutz von Jugendlichen vor problematischen Inhalten in sozialen Medien. Er sprach sich für eine Altersbeschränkung auf 16 Jahre aus, ähnlich wie sie etwa in Australien umgesetzt werde.
Um den Artikel mal ordentlich zu zitieren und nicht mitten im Satz zu unterbrechen…
Trotzdem sollten wir uns als Gesellschaft überlegen was man dagegen machen kann, dass so viel Geld eingesetzt wird um mit Lügen die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dazu gehört eben auch, ganz klar zu sagen was Journalismus ist und was nicht.
Anscheinend haben wir ein unterschiedliches Demokratie und Meinungsfreiheitsverständnis. Das Politiker fordern man sollte Journalisten, die sie doof finden, zensieren geht gar nicht.
Anscheinend haben wir ein unterschiedliches Demokratie und Meinungsfreiheitsverständnis.
Mir gings erstmal nur darum zu sagen, dass nicht alles was unter der Meinungsfreiheit gedeckt ist Journalismus ist, weil du das so durcheinander wirfst.
Nachgelagert finde ich sollten wir uns Gedanken machen, wie wir damit umgehen wenn Geld eingesetzt wird um unter dem Deckmantel des “Journalismus” mit Lügen die Meinungen anderer zu beeinflussen. Und dazu gehört dann mMn das ganz klar zu benennen
Julian Reichelt ist trotzdem kein Journalist, sondern ein rechtspopulistischer Hetzer, der einrn Fick darauf gibt, Fakten zu berichten oder Aussagen kritisch einzuordnen, sondern einfach nur Lügen verbreitet um Faschidten an die Macht zu bringen. Damit untergräbt er offensichtlich sowohl journalistische Standards als auch die freiheitlich-demokratische Grundordnung der BRD.
Und es ist tragisch, unverständlich und dämlich, dass das ZDF das nicht selber einordnet, sondern Reichelt verharmlost.
Politiker haben nicht zu entscheiden wer Journalist ist und wer nicht.
CyberEgg ist ja auch kein Politiker. Und Julian Reichelt ist kein Journalist. Das ist ein hochbezahlter rechtsextremer Aktivist.
Ich bin kein Politiker.
Ja, aber eine Meinung dürfen sie denoch haben
Julian Reichelt und Nius auch.
Es ist aber nicht jeder Scheiß eine Meinung und Meinungsfreiheit schützt nicht davor, als Lügner oder rechtspopulistischer Hetzer bezeichnet zu werden. Denn Julian Reichelt ist genau das und Nius wurde nur gegründet, um ihm und anderen rechtspopulistischen Hetzer*innen eine Plattform zu bieten. Bild und andere Medien des Axel Springer-Verlags sind übrigens genauso rexhtspopulistische Hetzplattformen, die Faschos an die Macht bringen wollen. Und sie alle lügen und verdrehen Fakten für dieses Ziel, leisten aber keine journalistische Arbeit.
Mag alles sein, gehört aber zur Meinungsfreiheit.
klar, kann dir niemand verbieten (auch wenn Hetze und Hass keine Meinung ist), aber dennoch musst du ggf mit den Konsequenzen nach § 130 Strafgesetzbuch (StGB) leben.
Natürlich, was halt nicht geht ist dass Politiker fordern man soll verboten werden.
Weil diese Forderung direkt einer Zensur gleicht?
Es geht nicht darum, jemandes Meinungsfreiheit einzuschränken. Hör auf, alles in die Richtung verdrehen zu wollen, du möchtegern-Reichelt.
Schau dir mal die Sendung an. Das war nicht die Frage. Das sind wirklich einfach Fake news.
Danach, und zwar direkt nach diesem “Ja” kommen die Worte “Social Media darf für 16… bis 16 Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden”.
Die ganze Debatte entspinnt sich an einem Fehlzitat.
Edit: Für alle die auch gucken wollen ohne sich den ganzen restlichen scheiss zu geben: Zeitstempel so ca 1:12:20
https://www.zdf.de/play/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-7-januar-2026-100
Keine Ahnung, ob du dich entschieden hast, den Artikel nicht zuende zu lesen oder den relevanten Teil auszulassen, auf jeden Fall wäre jeder Blöd-Zeitungsredakteur stolz auf dich.
Um den Artikel mal ordentlich zu zitieren und nicht mitten im Satz zu unterbrechen…
Trotzdem sollten wir uns als Gesellschaft überlegen was man dagegen machen kann, dass so viel Geld eingesetzt wird um mit Lügen die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dazu gehört eben auch, ganz klar zu sagen was Journalismus ist und was nicht.
Anscheinend haben wir ein unterschiedliches Demokratie und Meinungsfreiheitsverständnis. Das Politiker fordern man sollte Journalisten, die sie doof finden, zensieren geht gar nicht.
Welcher Politiker hat das? Wann, wo, welche Jounalisten?
Mir gings erstmal nur darum zu sagen, dass nicht alles was unter der Meinungsfreiheit gedeckt ist Journalismus ist, weil du das so durcheinander wirfst.
Nachgelagert finde ich sollten wir uns Gedanken machen, wie wir damit umgehen wenn Geld eingesetzt wird um unter dem Deckmantel des “Journalismus” mit Lügen die Meinungen anderer zu beeinflussen. Und dazu gehört dann mMn das ganz klar zu benennen