Hallo zusammen!

da mir die Woche mein Handy kaputt gegangen ist, diese Woche einen Tag später als sonst.

Da es über die Monate immer mal wieder Nachfragen gab: die Liste sind nur Beispiele. Solange es jetzt keine Nachrichten sind und ihr der Meinung seid, es könnte andere Menschen interessieren, dann stellt es uns anderen Nutzern vor, erzählt was euch daran gefällt und warum ihr es mit uns teilt. Blogpost, Sachbuch, egal. Nur Memes und Nachrichten würde ich ausnehmen, da daraus schon der große Rest des Fediverses besteht.

Was habt ihr in der letzten Woche so an tollen Büchern gelesen, Filme geguckt, Spiele gezockt, Musik entdeckt, Museen oder Veranstaltungen besucht, … ?

  • Jumi@lemmy.world
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    18 hours ago

    Ich hab mir mit meinem Hugendubelhörbuchabonnement das Hörbuch von ‘Alchemised’ geholt. Normalerweise tu ich mich immer schwer neue Bücher zu hören, aber das hier hat mich echt am Haken.

  • 5715@feddit.org
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    22 hours ago

    Girls’ Last Tour (Shōjo Shūmatsu Ryokō).

    Hab mir jede Folge beim Essen angeschaut, was ironischerweise einem Motiv der Serie folgt.

    Zu zweit fahren Chito und Yuu auf einem Kettenkrad durch eine phantastische, kriegsentleerte Stadtlandschaft und suchen in den Resten nach Essen, Büchern und Treibstoff.

    • Wrufieotnak@feddit.orgOP
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      7 hours ago

      Unbedingt auch den Manga lesen, falls dir der Anime gefallen hat. Der Manga schließt die ganze Geschichte auch sehr passend ab. Und wenn du dann eine noch surrealere Geschichte haben willst: Shimeji Simulation vom gleichen Autor ist nochmal abgedrehter.

  • Akelei@discuss.tchncs.de
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    1 day ago

    Ich habe den Film “Everything Everywhere All at once” gesehen und fand ihn richtig gut, Matrix auf Pilzen oder so!

    Eine sehr coole Fusion verschiedener Genres; Science Fiction, Drama, Komödie, Action, …

    Da abwechselnd englisch, kantonenisch und mandarin gesprochen wird muss man Untertitel lesen.

  • squirrel@piefed.kobel.fyi
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    1 day ago

    In der arte Mediathek gibt es jetzt alle 3 Staffeln von Twin Peaks. Eine Serie von David Lynch aus den 90ern. Habe ich vorher noch nie gesehen, aber bin nun schon bei Folge 6 und bin komplett drin.

  • Tudsamfa@lemmy.world
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    1 day ago

    Ich habe Risk of Rain wieder rausgekramt.

    Verdient es, als ein absoluter Indie Klassiker erinnert zu werden, ausnahmsweise mal einer mit minimaler Story, das Gameplay und der harte, aber auch langsam startende Soundtrack stehen größtenteils allein (na ja, viel Lore ist auch zum Entdecken da). Ist definitiv ein Spiel, was für 30-45 Minuten zwischendurch perfekt ist, profitiert also sehr portabel mit dem SteamDeck/Switch im Öffi gespielt zu werden. Was mich nicht davon abhält, es 5 Stunden am Stück im Bett durchzusuchten. Hätte ich ne PS Vita gehabt, wäre das wohl auch auf der vor 10 jahren ein must-have gewesen.

  • lichtmetzger@discuss.tchncs.de
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    1 day ago

    Ich hab mir “Jurassic Park 3D” letztes Wochenende angesehen und war absolut begeistert. Die haben da in mühsamer Kleinarbeit viele neue Effekte hinzugefügt und jede Szene aufwändig in mehrere Layer gepackt - ich hab’ mich gefühlt, als würde ich mit im Auto sitzen und gleich vom T-Rex aufgefressen werden, das hat den Film echt nochmal auf ein neues Level gehoben.

    Falls ihr eine VR-Brille oder einen 3D-TV habt, ist diese Version eine echte Empfehlung wert.

    An der Lesefront habe ich die Mars-Trilogie angefangen: Roter Mars, Grüner Mars, Blauer Mars. Das erste Buch erschien 1992 und greift überraschend moderne und progressive Themen auf. Die Trilogie dreht sich um die Kolonisierung des Mars durch die Menschen und spannt insgesamt 160 Jahre - begonnen mit der Reise der ersten 100 Kolonisten in ihrem Mutterschiff bis hin zur Gründung der ersten Kolonie und später vermutlich auch Terraforming (es wird im ersten Buch zumindest angedeutet).

    Es ist sehr detailiert geschrieben und wechselt zwischen wissenschaftlichen Darstellungen (z.B. wie das erste Raumschiff aussieht und welche Funktionen die einzelnen Teile haben), menschlichen Problemen wie dem Zusammenleben und Reibereien zwischen verschiedenen Nationalitäten bis hin zu politischen Intrigen in der ersten Kolonie. Auf Goodreads mögen viele die sehr kleinteilige Erzählweise nicht so sehr, aber mich zieht sie total rein, die Immersion funktioniert super gut.

    Ich denke, ich werde die ganze Trilogie an drei Wochenenden durchballern. :D

  • Augustiner@lemmy.world
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    1 day ago

    Ich hab letztens „Harriet“ angeschaut. Generell bin ich kein großer Fan von Biopics, aber den hier fand ich besonders Kacke.

    Hier wird die Geschichte der wohl beeindruckendsten Freiheitskämpferin der US Geschichte so vermurkst, dass sie am Ende eher wie eine dumme, ungebildete Sturköpfin rüberkommt, deren Erfolg darin begründet wird, dass ihr Handeln von Gott geleitet ist. Sehr schade fand ich auch, dass man der eigentlich guten Hauptdarstellerin nichts zu tun gibt, außer genervt sein und durch die Gegend zu rennen. Auch die anderen Figuren haben nur schemenhafte Bruchstücke von Charakterzügen und Verhalten sich permanent irrational. Die Kostüme und Bühnenbilder sind austauschbar, die Beleuchtung und Cinematografie unterirdisch und die Dialoge kaum auszuhalten. Kann ich wirklich niemandem empfehlen.

    Außerdem lese ich aktuell wieder Frankenstein. Absolut verdienter Klassiker mit tollen Ideen und schöner Sprache. Mary Schelley war in ihrem Denken und ihrer Art zu schreiben in vielen Fällen ihrer Zeit voraus. Hier haben deutlich schlauere Leute schon deutlich mehr gesagt, als ich hier je in einen Kommentar packen kann, deshalb halte ich mich dazu hier kurz.

  • Missy@feddit.org
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    1 day ago

    Habe “Ein einfacher Unfall” gesehen. Ist filmisch ganz ok. Für mich zieht sich die Handlung ein wenig und es kommt nie wirklich fahrt auf, aber ich bin wohl zu viel action gewohnt.

    Nichtsdestotrotz hat der Film bewirkt was er wollte und ich stelle mir seitdem die Frage was ich in so einer Situation machen würde. Würde ich meinen Peiniger töten wenn ich diesen später im Leben wieder begegnen würde?

  • kaulquappus@feddit.org
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    1 day ago

    Gestern hat @zitronenschnitte@feddit.org eine Leseprobe aus einem Buch über Parasiten (“Parasiten. Meister der Manipulation”, Hutter & Mazhar) geteilt: https://feddit.org/post/24090299/10866748 (habe auch dort schon geantwortet)

    In dem Kapitel geht es um unseren lieben Ötzi und was ihn alles plagte. Sachbücher, die unterhaltsam geschrieben sind, können mich meistens dennoch nicht packen, aber hier, fand ich, hat alles gestimmt. Es hat einfach Spaß gemacht, den mit augenzwinkernden Formulierungen gespickten Text zu lesen, der IMO deswegen trotzdem nicht “verdummt” wurde. (Daher erlaube ich mir auch, das hier beim “Kultursamstag” reinzustellen, hat wirklich mehr Unterhaltungscharakter ;) )

    Ich kopiere einfach mal rein, was ich drüben dazu schrieb, und empfehle bei Interesse am Thema, unbedingt mal reinzulesen :)

    Manchmal schlagen sie ein bisschen über die Stränge, aber die Autoren hatten definitiv Spaß beim Schreiben :D

    Man staunt, wie sich dieser Mann überhaupt auf den Beinen halten, geschweige denn klettern konnte. […]

    Stehen? Kaum möglich. Luft? Zum Schneiden. Lärm? Ohrenbetäubend. Kaffeepause? Aber sicher – nur ohne Kaffee oder Pause. […]

    Vor allem die Ascaris-Eier erwiesen sich als unverwüstlich, quasi der VW Käfer unter den Parasiteneiern. […]

    Doch im Gegensatz zum Katzenfell können die Würmer mit einer Drei-Punkte-Strategie kontern: Sie mischen Wasser in den Sprengstoff, indem sie dafür sorgen, dass die IgE-Antikörper verdünnt werden – weniger Histamin-Ausschüttung, weniger Wumms. […]

    Es lähmt die Würmer, als hätten sie Medusa in die Augen geblickt. […]

  • Kornblumenratte@feddit.org
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    1 day ago

    Samstag finde ich eh besser, da haj ich Zeit, was zu schreiben.

    Ich habe gerade die Posts The Fremen Mirage vom acoup.blog von Brett Devereux gelesen. Er ist Historiker und SF & Fantasiefan und verbindet beides in hervorragender Weise. In dieser Serie untersucht er am Beispiel der Fremen aus Dune und historischer Vorbilder die weitverbreitete - hm, gibt es eine deutsche Entsprechung für “trope”? - Idee, dass harte Lebensbedingungen harte Völker schaffen, die militärisch erfolgreicher sind als die verweichlichte, dekadente Zivilisation.

    “Hard times create strong men. Strong men create good times. Good times create weak men. And weak men create hard times” (The quote is originally from G. Michael Hopf, a novelist and, perhaps conspicuously, not a historian; one also wonders what the women are doing during all of this, but I have to admit, were I they, I would be glad to be left out too).

    Sein Stil und sein Humor begeistern mich, und er übersetzt wunderbar das wissenschaftliche Denken.

    • bleistift2@sopuli.xyz
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      1 day ago

      Samstag finde ich eh besser, da haj ich Zeit, was zu schreiben.

      Du kannst auf den Freitagspost ja auch samstags [Edit: arbeiten antworten]. Der schließt nicht um 20:00 Uhr.

          • kaulquappus@feddit.org
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            1 day ago

            Ohne Spaß, ich hatte es tatsächlich auch vor deiner Korrektur als “antworten” gelesen (nicht genau hingeschaut…). Ich wollte wirklich nur den blöden Witz machen, dass die Feddit-Antwortzeiten analog zum Ladenschluss funktionieren^^

      • Wrufieotnak@feddit.orgOP
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        1 day ago

        Ja, aber da frage ich mich dann auch immer, wieviele das dann noch lesen. Ich als Fadenersteller kriege ja immer eine Benachrichtigung und lese das dann auch, aber ob da so viele andere noch einen Tag später gucken?

        • bleistift2@sopuli.xyz
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          1 day ago

          Guter Punkt. Das hat mich auch mal interessiert und ich habe mir angeschaut, wann in feddit.org/c/ich_iel die Kommentare auf Posts eingehen.

          Hier die Verteilung (y-Achse: Anzahl Kommentare, x-Achse: vergangene Zeit nach Posterstellung):

          Die Hälfte der Kommentare, die jemals geschrieben werden, werden höchstens 4 Stunden nach dem Post erstellt. 80% der Kommentare sind nach 16 Stunden da, 95% nach 38. Nur 2,6% der Kommentare gehen nach über 2 Tagen ein.

          Das ist eine Meme-Community. Ich würde erwarten, dass „echte” Diskussionen mehr Schwanz haben, bin aber zuversichtlich, dass ein Tag Aufmerksamkeitsspanne trotzdem zu viel verlangt ist.

          • Wrufieotnak@feddit.orgOP
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            1 day ago

            Oh, vielen Dank für die Auswertung, das ist interessant!

            Aber ich würde nicht mal behaupten, dass es an fehlender Aufmerksamkeitsspanne liegt (also im allgemeinen jetzt, nicht speziell hier auf die meme community bezogen), sondern eher wie die gesamte Software aufgebaut ist. Man bekommt ja immer wieder neue Sachen auf der Frontseite angezeigt und dadurch rutschen ältere Beiträge eher nach hinten. Und ich habe mir schon öfters bei einem >1 Tag alten Beitrag gedacht: Brauchst du eh nichts zu schreiben, liest ja jetzt keiner mehr. Das werden vermutlich sich auch andere denken und daher nur bei <1 Tag alten Posts überhaupt was schreiben.

            Wo bist du denn an die Daten rangekommen? Interessant wäre ja da vor allem, wann die Leute Posts sehen, vielleicht könnte man das damit korrelieren, wann Leute Posts hoch oder runter werten.

            • bleistift2@sopuli.xyz
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              1 day ago

              Wo bist du denn an die Daten rangekommen?

              Ich habe einen der Instanzadmins um einen Datenbank-Dump gebeten.

              Interessant wäre ja da vor allem, wann die Leute Posts sehen, vielleicht könnte man das damit korrelieren, wann Leute Posts hoch oder runter werten.

              Die Uhrzeiten der Votes habe ich aber nicht. Ich denke aber, dass zwischen „Sehen”, „Voten” und „Kommentieren” gewöhnlich nicht viel Zeit vergeht.

              ich habe mir schon öfters bei einem >1 Tag alten Beitrag gedacht: Brauchst du eh nichts zu schreiben, liest ja jetzt keiner mehr

              Ich habe auch schon auf monatealte Kommentare Antworten gekriegt. Keine Ahnung, wie die erneute Aufmerksamkeit erregt haben, aber irgendwas scheint gelegentlich dafür zu sorgen, dass sie aus den Tiefen von Lemmy hochblubbern.

              Aber ich würde nicht mal behaupten, dass es an fehlender Aufmerksamkeitsspanne liegt (also im allgemeinen jetzt, nicht speziell hier auf die meme community bezogen), sondern eher wie die gesamte Software aufgebaut ist.

              Es stimmt schon, dass Lemmy Neues bevorzugt, aber ich habe auch schon denselben Nachrichtenbeitrag tagelang ganz oben gesehen (ich sortiere nach „Angesagt”). Und wer sich wirklich für eine längere Diskussion bei älteren Beiträgen interessiert, dem bietet Lemmy ja an, im Feed weiterzuklicken oder sich die Posts zu favorisieren und später nochmal reinzuschauen.

              • kaulquappus@feddit.org
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                1 day ago

                Zu dem Punkt kann ich als Nach-Monaten-Beantworter was sagen:

                Ich habe auch schon auf monatealte Kommentare Antworten gekriegt. Keine Ahnung, wie die erneute Aufmerksamkeit erregt haben, aber irgendwas scheint gelegentlich dafür zu sorgen, dass sie aus den Tiefen von Lemmy hochblubbern.

                Insbesondere nach dem Umstieg auf Lemmy vor ein paar Tagen entdecke ich immer wieder neue Communities, und scrolle dann aus Interesse dort auch mal in die Posts runter. Und weil es ja in vielen Lemmy-Instanzen (noch) nicht soo viel Aktivität gibt, ist man schnell mal beim fünften Post schon ein halbes Jahr in der Vergangenheit.

                Das andere ist dann, wenn man über die Suche nach einem bestimmten (Nischen-)Thema auf einen Post stößt, der ist dann halt oft schonmal etwas älter. Und wenn man nicht nur auf Upvotes aus ist, antwortet man dem OP eben auch mal einfach nur 1:1, ohne auf mehr Leser zu hoffen, oder einfach für die Nachwelt, die später mal denselben Post findet ;)

                Klasse Auswertung btw, danke, gerne mehr von sowas - die gezeigten Graphen werden ganz bestimmt auch als eigene Posts gut aufgenommen.

                • bleistift2@sopuli.xyz
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                  1 day ago

                  Um weiter darauf einzugehen, dass ich_iel nicht repräsentativ ist:

                  Instanzweit wird ja gerade diskutiert, ob man von lemmy.ml deföderieren soll. ich_iel hat anscheinend kein Problem mit deren Nutzern, wie diese Grafik zeigt*:

                  Ich habe mir alle Kommentare aus 2025 genommen und nach der Instanz ihrer Verfasser gruppiert. Für jede dieser Gruppen habe ich die durchschnittliche Anzahl der Upvotes der Kommentare (grüne Säule) und die durchschnittliche Anzahl der Downvotes (rote Säule) ermittelt. Die Säulen sind von links nach rechts (und von opak nach durchsichtig) nach der Gesamtzahl der Kommentare von dieser Instanz sortiert. Diese Gesamtzahl steht auch nochmal neben der Instanz über der x-Achse. Instanzen mit weniger als 50 Kommentaren tauchen nicht auf.

                  * Alle Angaben ohne Gewähr. Ich bin dumm und weiß nicht, was ich tu.

                • bleistift2@sopuli.xyz
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                  1 day ago

                  die gezeigten Graphen werden ganz bestimmt auch als eigene Posts gut aufgenommen.

                  Der Plan war, lustige Sachen zu finden und als Meme verpackt in ich_iel zu posten. Ich glaube, dass Ergebnisse, die ich auf Basis dieser eingeschränkten Datenlage finde, nicht allgemeingültig sind. Deshalb denke ich nicht, dass solche Posts in DACH sinnvoll wären.

  • bleistift2@sopuli.xyz
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    1 day ago

    Rick and Morty Staffel 8. Im Sommer habe ich sie mir aufgespart und vergessen, dass es sie gibt. Jetzt habe ich sie angeschaut und bin enttäuscht. Keine der Folgen außer der letzten hat mich vom Hocker gerissen. Ich weiß nicht, was es ist, was Rick and Morty mal hatte, aber es ist über die Staffeln stetig weniger geworden :(

  • Wrufieotnak@feddit.orgOP
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    1 day ago

    Ich bin gerade dabei den Webcomic Subnormality nochmal von vorne durchzulesen. Ich war doch überrascht, wieviele der anfänglichen Comics doch eher schlecht sind und dieses anfang-20-ich-bin-soviel-klüger-als-Leute-die-Mainstream-mögen-Gefühl inne haben. Aber mit der Zeit wird es dann doch besser und es kommen die Comics, wegen denen ich Subnormality so liebe. Einblicke in menschliche Verhaltensweisen und die alltäglichen Dummheiten, die man so macht. Und das alles mit vielen vielen Wörtern. Wenn man es nicht mag Comics zu lesen, bei denen ohne Übertreibung die Hälfte der Bildbereiche mit Text ausgefüllt sind, dann wird man hier glaube ich nicht froh. Aber es trifft oft genau diesen magischen Realismus den ich sehr liebe, wo übernatürliche/außergewöhnliche Sachen als gegeben angesehen werden und dann geguckt wird, wie das die Menschen beeinflussen würde. Es gibt auch keine durchgehende Geschichte, sondern nur Situationen, in die Menschen geraten und manchmal trifft man Charaktere wieder, die schon in anderen Comics/Situationen vorkamen.

    Zum Austesten ob man den Stil mag ist der Comic Zanadu ganz gut geeignet. Der Comic ist komplett losgelöst von irgendwelchen laufenden Geschichten und steht daher für sich