X hat sich in den letzten Jahren nicht nur zur rechten Propagandaschleuder entwickelt, die Plattform erlaubte seit Ende Dezember auch das Generieren von sexualisierten Deepfake-Bildern. Wir haben Politiker, Ministerien und EU-Kommission gefragt, warum sie trotzdem auf der degenerierten Plattform bleiben.
Okay, die Verharrungstendenz ist immer noch so stark – helft mir mal bitte, etwas durchzuspielen.
Sollte man, in ausgewählten Fällen, auch Bemühungen anstellen, Personen und Einrichtungen ihr Verharren auf X zum Markenschaden werden zu lassen? Und, ja: Bundespolitiker etc. sind aktuell noch zu dicke Schiffe, als dass denen unser Gezetere etwas anhaben könnte – ich denke da eher an wesentlich kleinere Einrichtungen, so bis runter zum Kaliber Arztpraxis Dingenskirchen: “Ihr Lieben, ihr nutzt immer noch X und stärkt mit eurer Präsenz dieses Werkzeug der Faschisten, und auch massivste Persönlichkeitsrechtsverletzungen gehen euch offenbar am Arsch vorbei – mein Vertrauen in euch schmilzt mit jedem weiteren Tag.”