Technisch gesehen vertritt die vegane Ethik den quasi-utilitaristischen Standpunkt, das Leid von möglichst vielen Tieren und insbesondere möglichst vielen fühlenden Lebewesen in größtmöglichem Maße zu verringern, wodurch das Erschießen dieser Maus gerechtfertigt wäre. Was nach diesem gerechtfertigten Tod mit ihr passiert, ist nicht mehr umbedingt Sache des Veganismus, weil ein totes Tier nicht mehr leiden kann.
Nach der Argument Aktion könntrn Veganer Fleisch essen, solange das Tier durch einen Unfall gestorben ist. „Das Tier hat nicht extra gelitten, das ist überfahren worden“ wird aber die wenigsten Vagener überzeugen.
Wenn wirklich einmalig ein Tier überfahren wird, dann sehe ich da erstmal nichts falsches daran. Außer dass das Fleisch evtl. schon angefangen hat zu gammeln.
In der Regel werde aber ich gefragt, was ich machen würde. Und da ist die Antwort, dass ich Fleisch eklig finde und es auch dann nicht essen wollen würde, wenn es ein Unfall war.
Das wird dann meist von den Fragenden aufgefasst, als würde ich auch das noch moralisch verwerflich finden, weil sie einfach nur ihre Vorurteile bestätigen wollen.
Oder es wird erwartet, dass ich eine Maxim für die gesamte Menschheit ausrufe, und da ist die Antwort, dass wir das mit den Unfällen trotzdem nicht machen sollten, weil sonst Unternehmen ganz schnell Mittel und Wege finden, um viele Kühe an ungesicherten Steilpässen vorbeizuführen, wo dann leider ein Tier abrutscht und direkt an den Höchstbietenden verkauft wird.
Nicht unbedingt alle vegane Menschen sind utilitaristisch, kann z.B. auch aus religiösen Gründen bzw. Prinzipien/Werten sein.
Lässt sich wahrsch. auch mit Kant argumentieren sowas wie: Es kann ein sllgemeingültiges Prinzip aufgestellt werden, dass kein Mensch andere Tiere bedingungslos ausbeuten darf oder sowas.
Oder einfach Ekel vor der Tierindustrie und Tierleichen etc.
Deshalb hab ich es auf die vegane Ethik eingegrenzt, auch wenn ich andere Gründe für Veganismus nicht erwähnt habe. In der veganen Ethik ist Leidverringerung meistens die Argumentationsgrundlage, es gibt aber noch andere Gründe für Veganismus.
Technisch gesehen vertritt die vegane Ethik den quasi-utilitaristischen Standpunkt, das Leid von möglichst vielen Tieren und insbesondere möglichst vielen fühlenden Lebewesen in größtmöglichem Maße zu verringern, wodurch das Erschießen dieser Maus gerechtfertigt wäre. Was nach diesem gerechtfertigten Tod mit ihr passiert, ist nicht mehr umbedingt Sache des Veganismus, weil ein totes Tier nicht mehr leiden kann.
E: Philosophie => Ethik
Nach der Argument Aktion könntrn Veganer Fleisch essen, solange das Tier durch einen Unfall gestorben ist. „Das Tier hat nicht extra gelitten, das ist überfahren worden“ wird aber die wenigsten Vagener überzeugen.
Wenn wirklich einmalig ein Tier überfahren wird, dann sehe ich da erstmal nichts falsches daran. Außer dass das Fleisch evtl. schon angefangen hat zu gammeln.
In der Regel werde aber ich gefragt, was ich machen würde. Und da ist die Antwort, dass ich Fleisch eklig finde und es auch dann nicht essen wollen würde, wenn es ein Unfall war.
Das wird dann meist von den Fragenden aufgefasst, als würde ich auch das noch moralisch verwerflich finden, weil sie einfach nur ihre Vorurteile bestätigen wollen.
Oder es wird erwartet, dass ich eine Maxim für die gesamte Menschheit ausrufe, und da ist die Antwort, dass wir das mit den Unfällen trotzdem nicht machen sollten, weil sonst Unternehmen ganz schnell Mittel und Wege finden, um viele Kühe an ungesicherten Steilpässen vorbeizuführen, wo dann leider ein Tier abrutscht und direkt an den Höchstbietenden verkauft wird.
Also stimmt dieser Spruch wirklich?
Fleisch is so ne Art Getreidekonzentrat
Nicht unbedingt alle vegane Menschen sind utilitaristisch, kann z.B. auch aus religiösen Gründen bzw. Prinzipien/Werten sein.
Lässt sich wahrsch. auch mit Kant argumentieren sowas wie: Es kann ein sllgemeingültiges Prinzip aufgestellt werden, dass kein Mensch andere Tiere bedingungslos ausbeuten darf oder sowas.
Oder einfach Ekel vor der Tierindustrie und Tierleichen etc.
Deshalb hab ich es auf die vegane Ethik eingegrenzt, auch wenn ich andere Gründe für Veganismus nicht erwähnt habe. In der veganen Ethik ist Leidverringerung meistens die Argumentationsgrundlage, es gibt aber noch andere Gründe für Veganismus.