Sieht lecker aus, bis auf die Pizza.
Sieht lecker aus, bis auf die Pizza.
Hmm, sehr guter Punkt, ja, ich hatte an Schottergärten gedacht. Aber warum sind Krokusse denn in einem Steingarten jemals als Unkraut anzusehen?
Also ehrlich gesagt, bringt mich generell diese Aussage zum Kotzen, dass Krokusse Unkraut sein sollen, egal in welchem Garten…
Sprechen wir jetzt davon, dass Holztüren gelegentlich bei sich ändernder Luftfeuchtigkeit einfach so mal Geräusche von sich geben, oder sprechen wir davon, wenn das Scharnier nicht geölt ist und beim Türe bewegen ein Geräusch entsteht, was tiefer als ein Quietschen ist?
Letzteres hätte ich nämlich, glaube ich, als ein “Knarren” bezeichnet. Das Z ist entscheidend. 😅
Ich verbinde Knarzen in der Regel mit Holzdielen oder Laminat, die ein Geräusch machen, wenn man drauf tritt.
Also ich hätte Knarzen vielleicht am ehesten definiert als ein basslastiger Ton, der eine gewisse Textur hat.
Und bei Neuschnee, wenn so 10 cm oder so liegen und man dann reintritt, dann entsteht auch ein basslastiger Ton, wenn der Schnee dann eben komprimiert wird.
Gut, äh, lange Rede kurzer Sinn, ich hab das auch tatsächlich in einem Wörterbuch gefunden. Das Wiktionary hat ein diplomatisches Beispiel:
“Geht man an einem kalten Wintertag über eine Schneedecke spazieren, kann es sein, dass dieser unter den Schuhen kräftig knarzt und knirscht.”
Bei mir knarzt der Schnee ja übrigens, nur um noch mehr Uneinigkeit zu stiften. 🙃


Yeah, from what I understand, countries try to regulate the use of antibiotics, so that we don’t blow the most potent ones, a.k.a. new ones, right away. But on some level, we’re reliant on regularly discovering new antibiotics, which isn’t great.


and the superbugs that might breed aren’t viable in humans.
But diseases jump from non-humans to humans all the time?
At least, Wikipedia chooses to spell out the sentence “Most human diseases originated in non-humans” and lists a who’s who of pandemics as such: https://en.wikipedia.org/wiki/Zoonosis
Or do you mean something different?
Wenn wirklich einmalig ein Tier überfahren wird, dann sehe ich da erstmal nichts falsches daran. Außer dass das Fleisch evtl. schon angefangen hat zu gammeln.
In der Regel werde aber ich gefragt, was ich machen würde. Und da ist die Antwort, dass ich Fleisch eklig finde und es auch dann nicht essen wollen würde, wenn es ein Unfall war.
Das wird dann meist von den Fragenden aufgefasst, als würde ich auch das noch moralisch verwerflich finden, weil sie einfach nur ihre Vorurteile bestätigen wollen.
Oder es wird erwartet, dass ich eine Maxim für die gesamte Menschheit ausrufe, und da ist die Antwort, dass wir das mit den Unfällen trotzdem nicht machen sollten, weil sonst Unternehmen ganz schnell Mittel und Wege finden, um viele Kühe an ungesicherten Steilpässen vorbeizuführen, wo dann leider ein Tier abrutscht und direkt an den Höchstbietenden verkauft wird.
Yeah, the latter is certainly a big part of it. The way to make it compile-safe is to use macros to generate code, so that my users can write e.g. Package::my_frontend.version and that gives them the version of their frontend package.
Writing such macros, i.e. writing code to generate code, is certainly something I haven’t done a ton of yet, because you practically cannot justify doing that in an application codebase, only in a library, so it is new stuff that I learn.
But well, you did already call it a “nice abstraction”, which is another big part where my excitement comes from and where I think, the special nerdery is necessary.
Others might build projects which are visually tangible, like a sexy GUI, or which do something tangible, for example a colleague (who I will absolutely not deny his own special nerdery) is currently building a driver for a motor. If that driver works, you can see a motor moving in the real-world. Even non-nerds can at least tell that something is happening.
But with my project, my success is that you can write Package::my_frontend instead of Package::from_str("my_frontend")?. And that if you rename the package to super_duper_frontend, that the compiler will tell you to fix the code rather than it only breaking once you actually run the build code for the frontend.
No chance of explaining to non-coders why this is exciting or even just when you’re successful.
On Monday, one of our students at $DAYJOB asked me what projects I do in my freetime. After I infodumped on her for half an hour, she asked in disbelief “And you do these in your freetime, without being paid?”.
Like, mate, did you not listen how feckin’ excited I got just then? Of course, I do these in my freetime.
To be fair, though, the last project I told her about is very dry. It’s a library to help automate CI builds. And the thing I’m thrilled to build is a compile-safe API for accessing the packages in your workspaces. Like, yeah, it does take a special kind of nerd to get excited about that…
Pretty sure, people drawing for commissions would typically use a drawing tablet… ^^’
I mean, Rust does have a pretty inclusive community…
Ah, da kann ich eine Zimmerpflanze empfehlen. Insbesondere das Modell “Basilikum” könnte dir gefallen.
Jeden morgen schaut sie dich an, als hättest du sie noch nie gegossen, obwohl du täglich giest.
Und wenn du auch noch regelmäßig düngst, dann spriest das Teil so schnell, dass du regelmäßig deinen Sadismus ausleben kannst, indem du selbst mit einer Schere Stücke herausscheidest und diese dann auch verspeisen kannst.
Und selbst wenn du mal nicht oft genug schnippelst, schafft es die Diva trotzdem noch zu leiden, indem dann die höheren Blätter den Unteren das Licht wegnehmen, sodass die austrocknen und natürlich auch die einzelnen Triebe von unten herauf verholzen.
Und wenn du dann doch wieder die Schere ansetzt, um das vertrocknete Material zu entfernen, dann sieht das Teil aus als wäre eine Bombe eingeschlagen. Und natürlich morgens dann wieder als ob du sie noch nie gegossen hättest.
Bzw. gleichzeitig dann auch als ob du zu viel gegossen hättest, weil eine ausgetrockete/zurechtgestutzte Pflanze natürlich weniger Wasser braucht, wie kann man da nicht draufkommen, wo sie dir doch so eindeutige Mixed Signals sendet, und man fragt sich nur, wie hat diese Pflanze in der freien Wildbahn überlebt, obwohl sie so gewillt ist wirklich bei jeder Gelegenheit möglichst elendig zu verkommen AAAAAHHH
Da müsstest du dir Unmengen an Salatblätter in’s Gebälk ballern, damit das aufgeht.
Sonst werden bei einer nicht-veganen Ernährung nämlich mehr Pflanzen verspeist, weil die Tiere sich ja auch von Pflanzen ernähren und einige Kalorien selbst zum Leben brauchen, die nicht in Milch/Ei/Fleisch etc. landen.
Nur eben aus Salatblättern können wir Menschen im Gegensatz zu Wiederkäuern keine Kalorien ziehen, weshalb du dir davon sehr viele reinballern kannst.
Wobei so Wiederkäuer auch hervorragend Methan rülpsen können, wodurch der Klimawandel angekurbelt wird, wodurch langfristig noch mehr Pflanzen absterben. Also gesamtheitlich betrachtet, ist die nicht-vegane Ernährung trotzdem noch die bessere Strategie.


I’m guessing, those people are worried that it will be removed. It’s already somewhat on the line since Wayland started replacing X11, because individual desktop environments can now decide to implement it or not.


Man kann auch gleich einen Putsch vorschlagen. Dann laufen alle Gesetze seit 1949 aus.
Ah, I think, I know what you mean, that the format is supposed to be written with foolish oversimplifications that are borderline incorrect, whereas “secured by TLS” just sounds like a normal statement from an expert…


It’s mainly just a nicely polished app with rather many optional features and settings.
But well, at the end of the day, it does still just show a list of 6-digit-numbers, so it’s not revolutionarily different either…
I’m guessing that was supposed to be “secured by a thin layer of TLS”…
Spannend, dass im Deutschen das Wort “Eichel” auch mit “Ei” beginnt.