Sprechen wir jetzt davon, dass Holztüren gelegentlich bei sich ändernder Luftfeuchtigkeit einfach so mal Geräusche von sich geben, oder sprechen wir davon, wenn das Scharnier nicht geölt ist und beim Türe bewegen ein Geräusch entsteht, was tiefer als ein Quietschen ist?
Letzteres hätte ich nämlich, glaube ich, als ein “Knarren” bezeichnet. Das Z ist entscheidend. 😅
Ich verbinde Knarzen in der Regel mit Holzdielen oder Laminat, die ein Geräusch machen, wenn man drauf tritt.
Also ich hätte Knarzen vielleicht am ehesten definiert als ein basslastiger Ton, der eine gewisse Textur hat.
Und bei Neuschnee, wenn so 10 cm oder so liegen und man dann reintritt, dann entsteht auch ein basslastiger Ton, wenn der Schnee dann eben komprimiert wird.
Gut, äh, lange Rede kurzer Sinn, ich hab das auch tatsächlich in einem Wörterbuch gefunden. Das Wiktionary hat ein diplomatisches Beispiel:
“Geht man an einem kalten Wintertag über eine Schneedecke spazieren, kann es sein, dass dieser unter den Schuhen kräftig knarzt und knirscht.”









Hmm, sehr guter Punkt, ja, ich hatte an Schottergärten gedacht. Aber warum sind Krokusse denn in einem Steingarten jemals als Unkraut anzusehen?
Also ehrlich gesagt, bringt mich generell diese Aussage zum Kotzen, dass Krokusse Unkraut sein sollen, egal in welchem Garten…