Berichte über Rechtsextremismus bei der Truppe erschüttern die Bundeswehr. Der Verteidigungsminister zeigt sich geschockt – und übt Kritik an der Militärführung.
Erschüttert ist er! Geradezu am Boden zerstört!! Fassungslos!!! Ungläubig!!! Hoffentlich beschäftigt er sich demnächst nicht mit der Polizei. Da hätte ich glatt Angst um seine Herzgesundheit.
Wenn die Leute es verurteilen ist es also nicht in Ordnung und wenn sie es wegignorieren aber auch nicht. Mit welcher Reaktion wärst du denn zufrieden gewesen?
Die Probleme sind bekannt, Pistorius ist nicht erst seit heute in der Politik und die Vorgesetzten habe noffenbar durch wegschauen (oder besser stilles Wohlwollen?) geglänzt.
Fehlverhalten und Drogenkonsum seien erschütternd und stünden im gänzlichen Widerspruch zu den elementaren Werten der Bundeswehr
Zeigt halt, dass er auch versucht, das nicht als strukturelles Problem zu behandeln. Wenn er es ernst meinte, müsste er ja sagen “Wir brauchen eine starke Bundeswehr, die bereit ist, die FDGO zu verteidigen. Die aktuellen Strukturen erlauben das nicht und sind ein Sicherheitsrisiko. Zu lange haben wir zugesehen, wie Rechtsextremisten die Truppe unterwandern. Wir entwickeln jetzt mit Fachverbänden der Rechtsextremismusprävention und höchster Priorität Schutzkonzepte, die in der gesamten Bundeswehr zum Einsatz kommen und räumen den Laden richtig auf. Das ganze passiert maximal transparent, damit unsere Bürger sicher sind. Damit wir uns sicher sein können, dass im Falle des Falles auf die Bundeswehr Verlass ist.”
Ganzen Laden dicht machen, alle geschlossen entlassen, keine Pensionsansprüche, keine bezahlte Rehabilitation und wo sinnvoll strafrechtlich verfolgen. Dann Erdboden auf dem die Kaserne stand salzen und ein dickes Monument errichten mit der Inschrift “Hier war die Nazikaserne, das ist was Deutschland mit Nazis macht, trollt euch unter die Brücke ihr Versagerpack!” errichten. Dann durch bekannten Grundgesetz-treuen Teil der Bundeswehr (oder from Scratch durch Offiziere anderer EU-Armeen geschult) frisch hochziehen. Fortan laufend psychologische Betreuung einführen die mit Bundeswehr-üblichen kruden Männlichkeitsbildern und Hassgefühlen aufräumt und Tendenzen frühzeitig erkennt.
Das, oder man ist halt erschüttert, klopft ein paar Sündenböcken auf den Handrücken, stellt das “Vertrauen in die militärische Führung vor Ort wieder her” und der Drecksverein tanzt der Demokratie weiter auf der Nase herum. Aber was erwartet man halt von der SPD?
PS: Clean, Rinse, Repeat, jedes Mal wenn es vergleichbare Skandale bei Bundeswehr, Polizei, BND, Verfassungsschutz, usw. gibt. Nulltoleranz heißt Nulltoleranz. Nuke the entire site from orbit. It’s the only way to be sure.
Ich habe Wehrdienst bei den Feldjägern gemacht. Can confirm, viele Nazis.
Und jetzt kommt der Kicker: die allermeisten Soldaten auf Zeit waren da, weil sie bei der Polizei nicht genommen wurden. Und sie hofften darauf, dass sie nach dem Ausscheiden bei der Bundeswehr bei der Polizei besser Chancen hätten 👌
Das wird das Ding sein, wenn weder Feldjäger noch Militärischer Abschirmdienst wirklich an einer antifaschistischen Bundeswehr interessiert sind, kommt so etwas einfach vor.
Erschüttert ist er! Geradezu am Boden zerstört!! Fassungslos!!! Ungläubig!!! Hoffentlich beschäftigt er sich demnächst nicht mit der Polizei. Da hätte ich glatt Angst um seine Herzgesundheit.
Wenn die Leute es verurteilen ist es also nicht in Ordnung und wenn sie es wegignorieren aber auch nicht. Mit welcher Reaktion wärst du denn zufrieden gewesen?
Die Probleme sind bekannt, Pistorius ist nicht erst seit heute in der Politik und die Vorgesetzten habe noffenbar durch wegschauen (oder besser stilles Wohlwollen?) geglänzt.
Die Frage ist ja wie sie es verurteilen.
Zeigt halt, dass er auch versucht, das nicht als strukturelles Problem zu behandeln. Wenn er es ernst meinte, müsste er ja sagen “Wir brauchen eine starke Bundeswehr, die bereit ist, die FDGO zu verteidigen. Die aktuellen Strukturen erlauben das nicht und sind ein Sicherheitsrisiko. Zu lange haben wir zugesehen, wie Rechtsextremisten die Truppe unterwandern. Wir entwickeln jetzt mit Fachverbänden der Rechtsextremismusprävention und höchster Priorität Schutzkonzepte, die in der gesamten Bundeswehr zum Einsatz kommen und räumen den Laden richtig auf. Das ganze passiert maximal transparent, damit unsere Bürger sicher sind. Damit wir uns sicher sein können, dass im Falle des Falles auf die Bundeswehr Verlass ist.”
Ganzen Laden dicht machen, alle geschlossen entlassen, keine Pensionsansprüche, keine bezahlte Rehabilitation und wo sinnvoll strafrechtlich verfolgen. Dann Erdboden auf dem die Kaserne stand salzen und ein dickes Monument errichten mit der Inschrift “Hier war die Nazikaserne, das ist was Deutschland mit Nazis macht, trollt euch unter die Brücke ihr Versagerpack!” errichten. Dann durch bekannten Grundgesetz-treuen Teil der Bundeswehr (oder from Scratch durch Offiziere anderer EU-Armeen geschult) frisch hochziehen. Fortan laufend psychologische Betreuung einführen die mit Bundeswehr-üblichen kruden Männlichkeitsbildern und Hassgefühlen aufräumt und Tendenzen frühzeitig erkennt.
Das, oder man ist halt erschüttert, klopft ein paar Sündenböcken auf den Handrücken, stellt das “Vertrauen in die militärische Führung vor Ort wieder her” und der Drecksverein tanzt der Demokratie weiter auf der Nase herum. Aber was erwartet man halt von der SPD?
PS: Clean, Rinse, Repeat, jedes Mal wenn es vergleichbare Skandale bei Bundeswehr, Polizei, BND, Verfassungsschutz, usw. gibt. Nulltoleranz heißt Nulltoleranz. Nuke the entire site from orbit. It’s the only way to be sure.
Die fällt derzeit nicht in sein Ressort.
Den einen oder anderen Nazi gibt es bestimmt auch bei den Feldjägern.
Ich habe Wehrdienst bei den Feldjägern gemacht. Can confirm, viele Nazis.
Und jetzt kommt der Kicker: die allermeisten Soldaten auf Zeit waren da, weil sie bei der Polizei nicht genommen wurden. Und sie hofften darauf, dass sie nach dem Ausscheiden bei der Bundeswehr bei der Polizei besser Chancen hätten 👌
Das wird das Ding sein, wenn weder Feldjäger noch Militärischer Abschirmdienst wirklich an einer antifaschistischen Bundeswehr interessiert sind, kommt so etwas einfach vor.