Berichte über Rechtsextremismus bei der Truppe erschüttern die Bundeswehr. Der Verteidigungsminister zeigt sich geschockt – und übt Kritik an der Militärführung.
Fehlverhalten und Drogenkonsum seien erschütternd und stünden im gänzlichen Widerspruch zu den elementaren Werten der Bundeswehr
Zeigt halt, dass er auch versucht, das nicht als strukturelles Problem zu behandeln. Wenn er es ernst meinte, müsste er ja sagen “Wir brauchen eine starke Bundeswehr, die bereit ist, die FDGO zu verteidigen. Die aktuellen Strukturen erlauben das nicht und sind ein Sicherheitsrisiko. Zu lange haben wir zugesehen, wie Rechtsextremisten die Truppe unterwandern. Wir entwickeln jetzt mit Fachverbänden der Rechtsextremismusprävention und höchster Priorität Schutzkonzepte, die in der gesamten Bundeswehr zum Einsatz kommen und räumen den Laden richtig auf. Das ganze passiert maximal transparent, damit unsere Bürger sicher sind. Damit wir uns sicher sein können, dass im Falle des Falles auf die Bundeswehr Verlass ist.”
Die Frage ist ja wie sie es verurteilen.
Zeigt halt, dass er auch versucht, das nicht als strukturelles Problem zu behandeln. Wenn er es ernst meinte, müsste er ja sagen “Wir brauchen eine starke Bundeswehr, die bereit ist, die FDGO zu verteidigen. Die aktuellen Strukturen erlauben das nicht und sind ein Sicherheitsrisiko. Zu lange haben wir zugesehen, wie Rechtsextremisten die Truppe unterwandern. Wir entwickeln jetzt mit Fachverbänden der Rechtsextremismusprävention und höchster Priorität Schutzkonzepte, die in der gesamten Bundeswehr zum Einsatz kommen und räumen den Laden richtig auf. Das ganze passiert maximal transparent, damit unsere Bürger sicher sind. Damit wir uns sicher sein können, dass im Falle des Falles auf die Bundeswehr Verlass ist.”