Pünktlich zu Weihnachten war sie plötzlich wieder da: die Eisbachwelle in München. Unbekannte hatten sie mit einer Rampe wiederhergestellt. Doch die Feuerwehr baute sie jetzt wieder ab - zum Leidwesen der Surfer.
Wie sollen Surfvereine das Risiko tragen? Ganz emotionslos kalkuliert kann München die Haftung für einen toten Surfy alle zehn Jahre aus dem Stadtmarketingbudget bezahlen. Ausserdem besitzt die Stadt den Einfluss, die Gesetzeslage zu ändern oder die Gerichte wohlwollend entscheiden zu lassen. Dann kann man auch gleich die Haftung für Baggerseen ändern und alle wären glücklich.
Die IG Surfen betreibt bereits jetzt die künstliche Welle an der Floßlände.
Dort übernimmt man mittels entsprechender Regelung auch ausdrücklich die Haftung.
Indem sie das so organisieren, dass immer ein Rettungsschwimmer vor Ort ist zu festgelegten Benutzungszeiten und die Welle “abschaltbar” ist (sollte doch technisch machbar sein). Dann eben mit einer geringen Benutzungsgebühr bzw. könnten sie zumindest dort ja auch Eigenwerbung machen und Surfzubehör verkaufen oder auch Kurse anbieten usw.
Klar könnte die Stadt das auch so machen, aber macht doch Sinn wenn die Surfvereine das direkt selbst organisieren wegen höherer Akzeptanz und die sowieso mehr Ahnung haben. Außerdem heißt es dann nicht, dass die Stadt damit nur Profit machen will.
Edit:
Gerade gelesen, dass die Auflagen und Haftungsfragen wohl unnötig übertrieben und kompliziert sind/gemacht werden.
Wie sollen Surfvereine das Risiko tragen? Ganz emotionslos kalkuliert kann München die Haftung für einen toten Surfy alle zehn Jahre aus dem Stadtmarketingbudget bezahlen. Ausserdem besitzt die Stadt den Einfluss, die Gesetzeslage zu ändern oder die Gerichte wohlwollend entscheiden zu lassen. Dann kann man auch gleich die Haftung für Baggerseen ändern und alle wären glücklich.
Die IG Surfen betreibt bereits jetzt die künstliche Welle an der Floßlände. Dort übernimmt man mittels entsprechender Regelung auch ausdrücklich die Haftung.
Indem sie das so organisieren, dass immer ein Rettungsschwimmer vor Ort ist zu festgelegten Benutzungszeiten und die Welle “abschaltbar” ist (sollte doch technisch machbar sein). Dann eben mit einer geringen Benutzungsgebühr bzw. könnten sie zumindest dort ja auch Eigenwerbung machen und Surfzubehör verkaufen oder auch Kurse anbieten usw.
Klar könnte die Stadt das auch so machen, aber macht doch Sinn wenn die Surfvereine das direkt selbst organisieren wegen höherer Akzeptanz und die sowieso mehr Ahnung haben. Außerdem heißt es dann nicht, dass die Stadt damit nur Profit machen will.
Edit:
Gerade gelesen, dass die Auflagen und Haftungsfragen wohl unnötig übertrieben und kompliziert sind/gemacht werden.