Man sollte halt auch nicht erwarten, dass alte Menschen strunzblöd sind. Wenn du eine freiwillige Untersuchung anbietest, an deren Ende ein Führerscheinentzug steht, dann geht natürlich keiner da hin. Wenn du eine freiwillige Untersuchung anbietest, dann schauen Leute vorbei und lassen sich vllt. im Gespräch mit den Fachleuten überzeugen, dass Autofahren eher schlecht ist. Da muss dann am Ende nicht die Rückgabe des Führerscheins stehen (denn warum sollte man das machen? Die Karte nimmt ja jetzt wirklich nicht viel Platz in der Wohnung ein), aber vielleicht fahren dann Leute weniger oder gar nicht mehr.
Warum sollte einer Person die eine Fahrtauglichkeitsprüfung nicht bestanden hat den Führerschein wegnehmen, gute Frage. Lass mich drüber nachdenken.
Wieso gibt es diese Einstellung ausschließlich bei Rentern ? Niemand plädiert dafür die Fahrprüfung für Anfänger freiwillig sein soll, oder die MPU freiwillig zu machen, und den Lappen unabhängig vom Ergebnis zurück zu geben.
Aber bei Rentern ist auf einmal alles freiwillig, und alles komplett ihnen selbst überlassen.
Leute die nicht fahrtauglich sind sollen keinen Führerschein haben. Basta. Ende der Debatte. Keine Ausnahmen. Es ist pervers dass sowas nicht selbstverständlich ist.
Komischerweise gibt es schon genormte Fahrtauglichkeitsuntersuchungen, die sogar für ältere Fahrer (ab 50 Jahren) zusätzlich einen Reaktionstest beinhalten. Leider sind die nur für LKW- und Busführerscheine vorgeschrieben. Alle 5 Jahre. Und wenn man ein entsprechendes Fahrzeug fährt, wenn man da auch nur einen Tag drüber ist, ist das “Fahren ohne Führerschein”.
Währenddessen muss man bei allen anderen Führerscheinklassen nicht mal den lächerlichen Sehtest vom Optiker regelmäßig wiederholen. Man kann wortwörtlich blind werden und behält seinen (PKW- oder Motorrad-) Führerschein.
Man sollte halt auch nicht erwarten, dass alte Menschen strunzblöd sind. Wenn du eine freiwillige Untersuchung anbietest, an deren Ende ein Führerscheinentzug steht, dann geht natürlich keiner da hin. Wenn du eine freiwillige Untersuchung anbietest, dann schauen Leute vorbei und lassen sich vllt. im Gespräch mit den Fachleuten überzeugen, dass Autofahren eher schlecht ist. Da muss dann am Ende nicht die Rückgabe des Führerscheins stehen (denn warum sollte man das machen? Die Karte nimmt ja jetzt wirklich nicht viel Platz in der Wohnung ein), aber vielleicht fahren dann Leute weniger oder gar nicht mehr.
Warum sollte einer Person die eine Fahrtauglichkeitsprüfung nicht bestanden hat den Führerschein wegnehmen, gute Frage. Lass mich drüber nachdenken.
Wieso gibt es diese Einstellung ausschließlich bei Rentern ? Niemand plädiert dafür die Fahrprüfung für Anfänger freiwillig sein soll, oder die MPU freiwillig zu machen, und den Lappen unabhängig vom Ergebnis zurück zu geben.
Aber bei Rentern ist auf einmal alles freiwillig, und alles komplett ihnen selbst überlassen.
Leute die nicht fahrtauglich sind sollen keinen Führerschein haben. Basta. Ende der Debatte. Keine Ausnahmen. Es ist pervers dass sowas nicht selbstverständlich ist.
Komischerweise gibt es schon genormte Fahrtauglichkeitsuntersuchungen, die sogar für ältere Fahrer (ab 50 Jahren) zusätzlich einen Reaktionstest beinhalten. Leider sind die nur für LKW- und Busführerscheine vorgeschrieben. Alle 5 Jahre. Und wenn man ein entsprechendes Fahrzeug fährt, wenn man da auch nur einen Tag drüber ist, ist das “Fahren ohne Führerschein”.
Währenddessen muss man bei allen anderen Führerscheinklassen nicht mal den lächerlichen Sehtest vom Optiker regelmäßig wiederholen. Man kann wortwörtlich blind werden und behält seinen (PKW- oder Motorrad-) Führerschein.