Autoverkehr reduzieren geht: „Autoparkplätze weichen Fahrradwegen, 30er-Zonen und eine bevorzugte Ampelschaltung für Fahrräder und Öffis erhöhen den Verkehrsfluss: Mit dem Plan Vélo legte der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer in Paris in sechs Jahren von drei auf elf Prozent zu.“



Da steht doch “weniger” Autofahren, nicht “kein” Autofahren mehr. Und das erreichst du mit
Was genau stört dich daran?
Den Ausbau von Fahrradinfrastruktur nicht zu befürworten, weil du darin Ableismus siehst, ist schon sehr kreativ, das hat wirklich nichts miteinander zu tun. Klar wird das runtergewählt. (Edit: Im Gegenteil, die Rote-Kreuz-Fahrzeuge kommen bei weniger Verkehr und beweglichen Modalfiltern besser durch die Stadt. Tempo 30 erhöht die Sicherheit und Lebensqualität für alle. Eingeschränkte Personen werden nicht zum Autofahren gezwungen, was die Sicherheit auf den Straßen weiter erhöht.)
Die Chirurgen, die zustimmen, dass Fahrradfahren bei vereisten Wegen gefährlich ist, würden sicher zustimmen, dass man das Problem mit geräumten Wegen lösen kann. Und jeder Arzt würde sicher zustimmen, dass es dem durchschnittlichen Bürger gesundheitlich besser gehen würde, wenn mehr Fahrrad statt Auto gefahren würde.
Und E-Autos machen jetzt schon total Sinn (weniger bewegliche Teile, Lärmreduzierung, weniger Abhängigkeit von Öl, etc.), aber viel wichtiger wäre es, die Anzahl der Autofahrer zu reduzieren.