Schwachsinn. Was du tust, erzeugt Arbeit (und beschädigt Lebensmittel). Ziviler Widerstand gegen überbordende Profitgier und gegen Vernichtung von Arbeitsplätzen ist nicht dasselbe.
Ok, lass mich vorneweg sagen, damit ich nicht mit dem Konjunktiv umherschmeißen muss: Ich tue das nicht, das war Sarkasmus.
Ich wollte darauf hinaus, dass Kassieren und Artikel zusammensuchen einst beides von dem Personal erledigt wurde. Da hart eine Grenze zu ziehen wirkt sehr nach bloßer Angst vor dem Ungewohntem. Anderer Vergleich ist der Geldautomat, wessen Arbeit auch einst ein Angestelter gemacht hat. “Was ist der Unterschied?” war meine Frage.
Extra Arbeit fürs Personal erzeugen macht der Schwund ja auch, entweder wenn die Croissants früher neu bestückt werden müssen und spätestens wenn man einem Hausverbot verteilt. Wenn dich das Lebensmittel beschädigen so sehr stört, geht auch das Regale umräumen oder Artikel an den falschen Ort zurücklegen als “Ziviler Widerstand” gegen den Abbau der vergleichsweise unprofitableren Tante Emma Läden. Erhält sogar Arbeitsplätze, das dauert noch, bis Roboter die Regale bestücken!
Du könntest statt stressig unter Kameraaufsicht deine Artikel zusammensuchen in Ruhe im Vorraum Kaffe trinken, warum wehrst du dich dagegen nicht so vehement?
Ich hole mir auch immer ein Tiefkühlprodukt zu viel, und bitte dann einen Angestellten das für mich zurückzulegen. Ups.
Wär auch nicht passiert, wenn die Tante Emma mit meiner Liste die Sachen selbst raussucht, während ich im Eingangsbereich meine Zeitung lese.
👍 Coole Geschichte, hat aber Null mit meinem Beitrag zu tun.
Wieso, ist doch beides Arbeit der Angestellten, die wir gezwungen werden selber zu machen?
Schwachsinn. Was du tust, erzeugt Arbeit (und beschädigt Lebensmittel). Ziviler Widerstand gegen überbordende Profitgier und gegen Vernichtung von Arbeitsplätzen ist nicht dasselbe.
Ok, lass mich vorneweg sagen, damit ich nicht mit dem Konjunktiv umherschmeißen muss: Ich tue das nicht, das war Sarkasmus.
Ich wollte darauf hinaus, dass Kassieren und Artikel zusammensuchen einst beides von dem Personal erledigt wurde. Da hart eine Grenze zu ziehen wirkt sehr nach bloßer Angst vor dem Ungewohntem. Anderer Vergleich ist der Geldautomat, wessen Arbeit auch einst ein Angestelter gemacht hat. “Was ist der Unterschied?” war meine Frage.
Extra Arbeit fürs Personal erzeugen macht der Schwund ja auch, entweder wenn die Croissants früher neu bestückt werden müssen und spätestens wenn man einem Hausverbot verteilt. Wenn dich das Lebensmittel beschädigen so sehr stört, geht auch das Regale umräumen oder Artikel an den falschen Ort zurücklegen als “Ziviler Widerstand” gegen den Abbau der vergleichsweise unprofitableren Tante Emma Läden. Erhält sogar Arbeitsplätze, das dauert noch, bis Roboter die Regale bestücken!
Du könntest statt stressig unter Kameraaufsicht deine Artikel zusammensuchen in Ruhe im Vorraum Kaffe trinken, warum wehrst du dich dagegen nicht so vehement?