Jo, die Alternative ist ein Whiteboard, das 5 Minuten zum Angehen braucht, wenn’s überhaupt läuft, zeitverzögert auf Eingaben reagiert und dauerhaft Platz wegnimmt. Die Projektionsfläche kann man einfach wieder zusammenrollen, wenn man sie nicht braucht.
Also eigentlich war der Plan mal, dass Smartboards herkömmliche Tafeln, OHPs, Beamer (inklusive Leinwand) und den ganzen anderen Kladderadatsch insgesamt ersetzen sollten. Als ich vor rund 15 Jahren die Oberstufe besuchte, hatten wir ein Smartboard mit aufklappbaren Flügeln, das einerseits wie ein normales Whiteboard mit Whiteboardmarkern beschreibbar war, andererseits aber auch an Rechner angeschlossen werden und wie ein Beamer mit “interaktiver Leinwand” (über spezielle Smartboardstifte) verwendet werden konnte. Raumbedarf entsprach kaum mehr (drei bis fünf Zenitimeter in der Tiefe) als dem einer herkömmlichen 2x1m-Kreidetafel plus Beamer.
Problem war nur, dass aufgrund des Preises nur zwei für die ganze Oberstufe angeschafft wurden und sich die meisten Lehrer*innen weigerten, sich mit einem neuen Arbeitsgerät zu befassen und es zu lernen (auch, weil es leicht zu umgehen war).
Unsere Whiteboards waren nicht mit Whiteboard-Markern beschreibbar. Das wäre sinnvoll gewesen. Die Räume, die Whiteboards hatten, hatten nur die aufklappbaren Flügel, was einfach zu wenig „normale” Tafelfläche war.
Dazu kam, dass die Laptops einfach lächerlich unterspezifiziert waren, was zu Stundenbeginn zu Verzögerungen führte und dazu, dass sich das Schreiben mit den Whiteboard-Stiften nie natürlich angefühlt hat, weil die Latenz merklich war.
Jo, die Alternative ist ein Whiteboard, das 5 Minuten zum Angehen braucht, wenn’s überhaupt läuft, zeitverzögert auf Eingaben reagiert und dauerhaft Platz wegnimmt. Die Projektionsfläche kann man einfach wieder zusammenrollen, wenn man sie nicht braucht.
Overheadprojektor trumpft.
Also eigentlich war der Plan mal, dass Smartboards herkömmliche Tafeln, OHPs, Beamer (inklusive Leinwand) und den ganzen anderen Kladderadatsch insgesamt ersetzen sollten. Als ich vor rund 15 Jahren die Oberstufe besuchte, hatten wir ein Smartboard mit aufklappbaren Flügeln, das einerseits wie ein normales Whiteboard mit Whiteboardmarkern beschreibbar war, andererseits aber auch an Rechner angeschlossen werden und wie ein Beamer mit “interaktiver Leinwand” (über spezielle Smartboardstifte) verwendet werden konnte. Raumbedarf entsprach kaum mehr (drei bis fünf Zenitimeter in der Tiefe) als dem einer herkömmlichen 2x1m-Kreidetafel plus Beamer.
Problem war nur, dass aufgrund des Preises nur zwei für die ganze Oberstufe angeschafft wurden und sich die meisten Lehrer*innen weigerten, sich mit einem neuen Arbeitsgerät zu befassen und es zu lernen (auch, weil es leicht zu umgehen war).
Unsere Whiteboards waren nicht mit Whiteboard-Markern beschreibbar. Das wäre sinnvoll gewesen. Die Räume, die Whiteboards hatten, hatten nur die aufklappbaren Flügel, was einfach zu wenig „normale” Tafelfläche war.
Dazu kam, dass die Laptops einfach lächerlich unterspezifiziert waren, was zu Stundenbeginn zu Verzögerungen führte und dazu, dass sich das Schreiben mit den Whiteboard-Stiften nie natürlich angefühlt hat, weil die Latenz merklich war.
Die alternative ist eine Dokumentenkamera, an die man auch ein Gerät, wie einen Laptop oder Tablet, anschließen kann.
Das löst nur die dauerhaft benötigte Projektionsfläche.