In der Debatte um telefonische Krankschreibungen warnt der Hausärzteverband vor deren Abschaffung. Die Ärzte bestreiten, dass es dadurch häufiger zu Missbrauch kommt. Sie entlaste Praxen und schütze Patienten.
Es hat doch nur Vorteile für alle Beteiligten. Wenn man sowieso schon komplett am Arsch ist, hat doch niemand Bock drauf sich jetzt noch für draußen fertig zu machen, zu seinem Hausarzt zu pendeln, dort ne Stunde im Wartezimmer zu sitzen und ggf. noch andere Menschen anzustecken (ältere Mitbürger sind ja ohnehin anfälliger und häufiger Wartezimmern bei Hausärtzen anzutreffen), nur, damit man dann 2 Minuten beim Arzt sitzt welcher einen für ne Woche krank schreibt. Da ruf ich lieber morgens aus dem Bett an (und ich hasse anrufen!), schildere meine Situation, spare Platz im Wartezimmer und kann somit dort auch niemanden anstecken, bekomme meine Krankmeldung, lege auf, dreh mich um und schlafe hoffentlich weiter.
Es werden ständig sämtliche Gruppen - Renter, Migranten, Asylsuchende, Arbeitslose, Mittellose, Geringverdiener, Jugendliche, Studenten, (psych.) Kranke - gegeneinander ausgespielt, statt endlich mal wirksame Politik zu machen. Dieser verfickte Club deutscher Unternehmer geht mir so dermaßen auf die Eier.
Selbst wenn es mehr Kranke gäbe, sollte die Schlussfolgerung nicht sein, dass die alle krank zur Arbeit gehen sollen, sondern man müsste dann mal genauer gucken, warum das mehr sind.
Es hat doch nur Vorteile für alle Beteiligten. Wenn man sowieso schon komplett am Arsch ist, hat doch niemand Bock drauf sich jetzt noch für draußen fertig zu machen, zu seinem Hausarzt zu pendeln, dort ne Stunde im Wartezimmer zu sitzen und ggf. noch andere Menschen anzustecken (ältere Mitbürger sind ja ohnehin anfälliger und häufiger Wartezimmern bei Hausärtzen anzutreffen), nur, damit man dann 2 Minuten beim Arzt sitzt welcher einen für ne Woche krank schreibt. Da ruf ich lieber morgens aus dem Bett an (und ich hasse anrufen!), schildere meine Situation, spare Platz im Wartezimmer und kann somit dort auch niemanden anstecken, bekomme meine Krankmeldung, lege auf, dreh mich um und schlafe hoffentlich weiter.
Es werden ständig sämtliche Gruppen - Renter, Migranten, Asylsuchende, Arbeitslose, Mittellose, Geringverdiener, Jugendliche, Studenten, (psych.) Kranke - gegeneinander ausgespielt, statt endlich mal wirksame Politik zu machen. Dieser verfickte Club deutscher Unternehmer geht mir so dermaßen auf die Eier.
Vorallem gibt es halt einfach auch nicht mehr Kranken, sondern die Kranken werden mittlerweile nur vollständig erfasst.
Selbst wenn es mehr Kranke gäbe, sollte die Schlussfolgerung nicht sein, dass die alle krank zur Arbeit gehen sollen, sondern man müsste dann mal genauer gucken, warum das mehr sind.
Ein Grund könnte sein, dass wir momentan ein sehr hohes Durchschnittsalter bei den Arbeitenden haben.