Bissiger Gedanke:
Die werden ins Land geschleust, lernen die Sprache und werden ausgebildet.
Dann realisieren sie die bescheidenen Arbeitsverhältnisse, die magere Bezahlung und wechseln in die Schweiz.
Bissiger Gedanke:
Die werden ins Land geschleust, lernen die Sprache und werden ausgebildet.
Dann realisieren sie die bescheidenen Arbeitsverhältnisse, die magere Bezahlung und wechseln in die Schweiz.
Das wäre gar nicht so schlecht, wenn es funktionieren würde. Ich glaube aber nicht das das funktioniert.
Hauptsächlich weil die Konstellation eigentlich schon möglich wäre, also, Angebot von Arbeitsvertrag + Ausbildung, bewirbt man in Indien, schließt den Arbeitsvertrag -> reguläre Einwanderung.
Die Frage ist deswegen, was findet da statt, was das jetzt verbessern soll. Meine Wette ist, es wird Geld gezahlt für Sparchkurse und Ausbildung die zu 80%+ nicht funktioniert. Aber es wird mit Steuergeld gemacht, nicht mit dem Geld der Firmen / Krankenhäuser / Krankenkassen. Deswegen werden die trotz eigentlich steigender Kosten trotzdem weiter profitabel bleiben. Wie groß die Quote derer ist die tatsächlich an einen guten Kurs kommen und dann einwandern und gute Arbeit machen wäre dann egal.
Auf ärztlicher Ebene funktioniert das sehr gut. Unsere Krnakenhäuser wären schon vor Jahren zusammengebrochen, wenn wir nicht ziemlich systematisch seit ca 10 Jahren Ärzte importieren und hier mit entsprechenden Sprach- und Förderprogrammen integrieren würden.
Alnerdings ist das alnes, so weit ich weiß, ohne staatliches Zutun organisiert worden.
Das würde mich auch interessieren.