Es fing gut mit diesen, beiden Tutorials an und endete damit, dass ich mich 2h lang in die Dokumentation vom tpm-tools vpm-werkzeuge (vpm = vertrauenswürdiges Plattform Modul)eingelesen habe nur um eine verficke pcr-policy pcr-regel zu erstellen und damit im Endeffekt nichts funktioniert (ich habe die pcr-regel nicht erstellen können).


Ist TPM nicht so eine neumodische Mikroweich-Erfindung? Ich habe mich ja beim Lesen des Pfostentitels gleich gewundert, dass das funktionieren sollte, und siehe da… Es klingt fast so ähnlich wie “Bash-Skripte mit MS Word schreiben” oder “Linux-User mit Azure Active Directory managen” oder so. Bei Datenträger-Verschlüsselung unter Linux denke ich, wie die anderen Zuhausis, auch zuerst an LUKS. Keine Ahnung, ob die Hartware dafür dann das TPM verwenden will, ist mir eig egal. Sicher ist es direkt bei der Installation viel unkomplizierter einzurichten als nachträglich
Der Grund wieso ich das mache ist, dass ich eine Laptopausleihe an der Uni (vom Fachschaftsrat aus) einrichte und wir die Vorgabe haben “Bitlocker” zu verwenden (also LUKS mit TPM unter Linux). Das hat durchaus auch Sicherheitstechnische Vorteile und nein, TPM ist nicht “nur eine Erfindung von MS”. Das hat durchaus seine Daseinsberechtigung.
https://www.simplified.guide/linux/install-internet-explorer