Seit Tagen ist der Strom in Teilen Berlins ausgefallen – eine Reparatur des Schadens wird noch Tage dauern. Das Bekennerschreiben könnte Hinweise auf russische Saboteure geben. Das Ziel wäre nicht mal die Infrastruktur, sondern Zwietracht säen. Und es wirkt, als sei es ein Selbstläufer. Rohrbrücke Kraftwerk. Quelle: CC BY-SA 3.0 Lienhard Schulz Seit dem frühen …
Macht auf jeden Fall mehr Sinn als eine “linke Gruppierung”.
Es gab die letzen Jahre immer wieder Brandanschläge in Berlin von linken Gruppen.
Das hier ist nur ein Beispiel vom April letzten Jahr. https://de.indymedia.org/node/505874 Im September gab es einen anderen Anschlag.
Natülich gibt es Brandanschläge durch linke Gruppierungen - ein Anschlag mit Ziel auf die Stromnetze zum Nachteil der Bevölkerung klingt jedoch … unüblich. Eine False Flag Attack scheint da schon deutlich plausibler
Das ist ja das schwierige mit Brandanschläge irgendwem in die Schuhe schieben: Politische Gruppierungen haben meistens Absichten, also müsste man zumindest mal überlegen, wie das deren Absichten erfüllt.
Wenn z.B. eine Parteizentrale der AfD gesprengt würde, könnte ich noch glauben, dass das von einem Antifaschisten stammt (vielleicht politisch kurzsichtig, vermutlich nicht groß koordiniert, aber passt immerhin zur Ausrichtung). Aber Infrastruktur zum Wohle aller?
(Wobei die Parteizentrale auch fraglich wäre: Wenn der “Anschlag” nur stattfindet als eh kaum jemand da ist wäre ich da skeptisch. Wenn das versucht, die Führungsriege zu erledigen, wäre das schon glaubwürdiger.)
Das war aber alles die selbe linke Gruppe (nennt sich Vulkan Gruppe), und niemand von denen wurde gefasst. Wäre gut möglich, dass jeder einzelne dieser Vorfälle eine False Flag Aktion von Russland war