Im Südwesten von Berlin ist am Samstagmorgen in weiten Teilen der Strom ausgefallen. Rund 45.000 Haushalte in Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde sind betroffen. Grund für den #Stromausfall war eine brennende Kabelbrücke über den Teltowkanal, nahe des Kraftwerks Lichterfelde. Die Polizei ermittelt nun wegen Verdachts auf Brandstiftung - es gibt mittlerweile ein Bekennerschreiben, das geprüft wird. Die Störung könne für viele Betroffene womöglich bis Donnerstag andauern.
Edit: Mittlerweile hat sich die linksextreme “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt - zur Diskussion auf deutschland@feddit.de
Das mutmaßliche Bekennerschreiben der Vulkangruppe kann man bei der BZ lesen.


Ja, ist mir klar. Anschläge auf Infrastruktur haben (so gut wie) immer Kollateralschäden. Und (größere) Stromleitungen um Winter zu zerstören ist doppelt Scheiße. Da sitzen dann die Leute nicht nur ohne Strom zu Hause, sondern auch ohne Heizung. Egal ob die Sonnenkollektoren, Wärmepumpe, Öl oder Gas oder… Nutzen.
Und in dem Falle hilft es ja keinem, wenn sie einen 100% Ökostrom-Tarif hätten. Der Strom ist so oder so weg. Trifft also aus der Sicht auch nicht “die richtigen”.