Eine französische Studie bekräftigt das längst Bekannte: Die [Covid] Impfungen erhöhen nicht das Risiko zu sterben. Im Gegenteil.

Die Studie verglich bei der gesamten Bevölkerung Frankreichs im Alter von 18 bis 59, wie viele der Geimpften innerhalb von 4 Jahren im Vergleich zu den Ungeimpften starben.
Heraus kam ein um 25% geringeres Sterberisiko bei den Geimpften.
Dass der Nutzen dermaßen groß ist, erscheint zweifelhaft. Vermutlich gab es einen nicht erkannten statistischen Störfaktor.
Aber das über alle Untergruppen konsistente Ergebnis macht einen kausalen Zusammenhang der Impfungen mit einer erhöhten Sterblichkeit äußerst unwahrscheinlich.
  • JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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    4 days ago

    Ich tippe auch drauf, dass die “alternativen” Heilmethoden statistisch gesehen häufig eine richtige Therapie verschleppen und daher tödlich wirken. Die Esos fallen ja regelmäßig mit alternativen Krebstherapien auf. Schwere Krankheitsverläufe aufgrund von fehlenden Impfungen schwächen den Körper auch, selbst wenn sie nicht direkt töten. Zeugs wie Blutdrucktabletten, Cholesterinsenker, Diabetesmedikamente & Co haben auch ihren Sinn und lassen sich nicht durch indischen Heiltee ersetzen. Das kannst du versuchen, aber statistisch wird das deine Lebenserwartung hart ficken. Und ich tippe auch mal darauf, dass diverse Therapien deutlich später anfangen, weil die Leute lieber beim Heilpraktiker sind und nicht beim “Schulmediziner” und der Heilpraktiker dann diverse Dinge übersieht oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen nicht macht. Gerade so Krams wie Diabetes im Frühstadium oder bestimmte Herzinfarktrisikofaktoren kann die moderne Medizin gut erkennen, die traditionelle chinesische Medizin halt nicht.