Im Titel steht zwar wegen der Beispiele was von NRW, es ist m.E.n. jedoch für ganz Deutschland bzw. den DACH-Raum relevant.

  • ZeldaFreak@lemmy.world
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    21 hours ago

    Das ist mir bewusst. Wollte es nur als eine Option genannt haben, die wenig Arbeit erfordert. Man kann auch selber spenden und den Betrag selber von der Steuer absetzen.

    Diese ganzen einfachen Spendenknöpfe sind ja nur für die Faulen geschaffen wurden. Sei es die Spendenbox an der Kasse, sei es durch Aufrunden oder extra Nachfrage oder eben der Spendenknopf am Automat. Da hat man auch den sozialen Druck die paar Cent abzudrücken. Sich Zuhause hinsetzten, ein Spendenkonto einer Organisation raus suchen und dann zu spenden, macht nicht jeder.

    Ich bin auch der Meinung man sollte sich bei Spenden mit dem Thema auseinander setzten. Es ist zb. besser eine Obdachlosenzeitung zu kaufen, anstatt dem Obdachlosen die 2€ so in die Hand zu drücken.

    Das aber nur so am Rande. Mir geht es ja um die Faulheit beim Spenden. Ich kenne das aus meiner Jugend ja selber, wo man aus Faulheit seine Bierflaschen abgestellt hat, weil “sammelt ja ein Penner eh ein”. Das hat man nur aus Faulheit gemacht, nicht weil man was gutes tun wollte und es diente einem als Begründung, diese Aktion zu rechtfertigen. Dass die Hälfte dann am nächsten Morgen noch dort standen, dass hat einen dann nicht mehr Interessiert. Ich bin mittlerweile kein Teenager mehr und durchs Pendeln und die teilweise lange Wartezeiten, hatte ich auch genügend Zeit das ganze zu beobachten und mal darüber nach zu denken.