Zahlen statt Horrorbilder: Die Allianz pro Schiene hat Unfälle der letzten zehn Jahre ausgewertet, um die Sicherheit von Bahn und Auto zu vergleichen.

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    18 hours ago

    Klar habe ich hin und wieder 20 Minuten Verspätung

    Ich gehe mal von meiner eigenen Nutzungsweise der Bahn aus. Das bedeutet auf jeder Reise mindestens 2, je nach Verbindung auch mal 4 Umstiege. Bei den lachhaften Umsteigezeiten sorgen 5 Minuten Verspätung schon zu „körperlichen Strapazen“, weil ich mich ständig fragen muss, ob ich den Anschluss noch schaffe. Lohnt es sich, zu rennen oder ist der Zug passé?

    Wer Fernreisen macht, tut das, denke ich, auch mit eher größerem Gepäck. Das an einem Bahnhof von Gleis 2 auf Gleis 20 zu schleppen, ist deutlich anstrengender als in den Kofferraum.

    Am Ende kommt noch dazu, dass Bahnfahren einfach viel länger dauert. Mit Wartezeiten auf den nächsten Anschluss habe ich gestern bei einer Reise von (netto) 4 Stunden 1,5 Stunden mit Warten verbracht.

    Um den Stau aufzugreifen: Klar hängt man im Auto mal 30 Minuten im Stau. Das kann man einkalkulieren und fährt eben 30 Minuten früher los. Will ich aber Verspätungen der Bahn einkalkuliere, muss ich gleich ein, zwei Stunden mehr einplanen, weil jede Verspätung zur Folge hat, dass ich den Anschluss verpasse und noch länger warte.