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    3 days ago

    Das ist bei Windows wie bei jeder anderen Software auch: Damit Sie sie verwenden dürfen, muss Ihnen der Rechteinhaber das erlauben. Er darf im Rahmen der Gesetze frei entscheiden, was Sie das kosten soll und was Sie mit der Software anfangen dürfen. Die Bandbreite reicht von „macht damit, was ihr wollt“ (Public Domain) über „nutzen, aber nicht verändern“ (Freeware) bis hin zu kommerziellen Lizenzen mit umfangreichem Kleingedruckten.

    Wie kann man in einem Artikel über Software-Lizensierung so einen Schmarrn schreiben und das am weitesten verbreitete Lizenzmodell (Open Source) nichtmal erwähnen?

        • JensSpahnpasta@feddit.org
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          3 days ago

          Open Source bedeutet erstmal nur, dass der Quellcode offen liegt. Darauf kann dann jede mögliche Lizenz liegen - theoretisch kann ich auch meinen Quellcode offenlegen und jedem anderen Menschen weltweit verbieten, die Software einzusetzen. Meistens wird das mit freien Lizenzen gekoppelt (denn wenn der Code offen liegt, kann ich halt eh nicht verhindern, dass er genutzt wird), aber es gibt durchaus auch andere Modelle.