Das ist bei Windows wie bei jeder anderen Software auch: Damit Sie sie verwenden dürfen, muss Ihnen der Rechteinhaber das erlauben. Er darf im Rahmen der Gesetze frei entscheiden, was Sie das kosten soll und was Sie mit der Software anfangen dürfen. Die Bandbreite reicht von „macht damit, was ihr wollt“ (Public Domain) über „nutzen, aber nicht verändern“ (Freeware) bis hin zu kommerziellen Lizenzen mit umfangreichem Kleingedruckten.
Wie kann man in einem Artikel über Software-Lizensierung so einen Schmarrn schreiben und das am weitesten verbreitete Lizenzmodell (Open Source) nichtmal erwähnen?
Weil Open Source kein Lizenzmodell ist?
Open Source hat jede Menge Lizenzmodelle. Hier ist eine Liste. Ich habe bei 72 aufgehört zu zählen; vom Scrollbarstand her müssten das ca 1/8 gewesen sein.
Open Source bedeutet erstmal nur, dass der Quellcode offen liegt. Darauf kann dann jede mögliche Lizenz liegen - theoretisch kann ich auch meinen Quellcode offenlegen und jedem anderen Menschen weltweit verbieten, die Software einzusetzen. Meistens wird das mit freien Lizenzen gekoppelt (denn wenn der Code offen liegt, kann ich halt eh nicht verhindern, dass er genutzt wird), aber es gibt durchaus auch andere Modelle.
Dann sind es aber Freeware und Public Domain auch nicht.
So hat mir PayPal bei #DIDit geholfen. Die bieten auf einmal 2FA nur noch per Anruf an. Dann bezahl ich halt anders.
Öhm… Wat?
Bei mir gehen weiterhin (Google) Authenticator App, Passkey, Yubikey,…?!
Wohl nur bei mir. Bei meiner Frau ist auch alles normal.





