

Bei seinem Besuch in Tokio hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die japanische Außenministerin Yoko Kamikawa getroffen.
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Er setze sich dafür ein, dass es ein Denkmal gegen Gewalt an Frauen gebe, aber „eine einseitige Darstellung dürfe nicht mehr stattfinden“.
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Bereits in der antiken Philosophie wurde diskutiert, ob der Tyrannenmord ein legitimes Mittel zur Befreiung der Bürger sei. Es stellt sich die ethische Frage, was für die Angehörigen eines Gemeinwesens (ob nun Polis oder Königreich) schwerer zu verantworten ist: dass die Mitbürger Unterdrückung, Gewalt oder gar den Tod durch den Tyrannen erleiden oder dass man die Schuld eines Mordes auf sich lädt, wenn man den Gewaltherrscher durch ein Attentat beseitigt. Im antiken Griechenland setzte sich spätestens im 4. Jahrhundert v. Chr. die Position durch, der Mord an einem Tyrannen sei nicht nur straffrei, sondern sogar eine löbliche Tat. Da die Frage, ob es sich bei einer bestimmten Person tatsächlich um einen „Tyrannen“ handelte, aber zu allen Zeiten kaum objektiv zu entscheiden war, konnte und kann der Tyrannenvorwurf stets auch zur Rechtfertigung politischer Gewalt missbraucht werden.
Weil dadurch auch die bestehende staatliche Ordnung (die Alleinherrschaft als Monarchie oder Diktatur) grundsätzlich in Frage gestellt wird, lehnten die „Monarchien“ der Neuzeit den Tyrannenmord vehement ab. Das deutsche Grundgesetz enthält seit 1968 in Art. 20 Abs. 4 ein Widerstandsrecht (siehe Erläuterung zu Art. 20 GG). Es ist im Staatsrecht umstritten, ob davon auch das Recht auf Anschläge oder gar Tötungen umfasst ist. Einige Meinungen bejahen dies, sofern das Ziel ist, die grundgesetzliche freiheitliche demokratische Grundordnung wiederherzustellen.


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Hier steht jetzt, dass der Schweiß von Vegetariern angenehmer wahrgenommen wird und Menschen nach ihrem Gesundheitszustand riechen. https://archive.ph/nQMU8
Erste Klasse ist wichtig: die Bahn kann mehr einnehmen und wir müssen den Wagon nicht mit den Schnöseln teilen.
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in den 90ern waren es 7.50€ für fünf personen, also 1,50€!


Mit natürlicher ernährung meinte ich möglichst unverarbeitet. ich will auch nicht sagen, dass andere sich so zu ernähren haben (fänds natürlich ganz gut, wenn die menschheit sich klimaschonender ernähren würde).
ich fänds interessant herauszufinden, ob sich der schweißgeruch verändert. stinkt der schweiß von pflanzenfressenden, in natur lebenden tieren auch ‘schlecht’? deren kot riecht schonmal besser als meiner.


Entschuldige, ich schaffe das nicht mehr ganz zu lesen, ist mir meine zeit nicht wert. Ich ess seit bald 20 jahren keine Butter mehr. Kuck dir mal die umweltbilanz davon an. das milchprodukte nicht so gesund sind wie die agrarlobby es mit ihren kampagnen verkündet, sollte heute jedem klar sein, der es nicht absichtlich ignoriert.


Ich denke, dass da mehr seien könnte, als dass substanzen vom mund 1:1 in den schweiß wandern. der körper kann botenstoffe auf reize losschicken.
Tatsächlich zeigen Studien, dass viele dieser Nahrungsmittel nicht nur dick, sondern auch krank machen können - und dass sie das Leben verkürzen können. Sie können Entzündungen fördern, die Zusammensetzung unserer Darmflora, des Mikrobioms verändern und zu einer Übersäuerung des Stoffwechsels führen. Inzwischen gilt jedes zweite Produkt aus dem Lebensmittelhandel als hochverarbeitet und potenziell gesundheitsschädlich.
wie ich jeden tag auf arbeit erscheine.


mit natürlich und gesund meinte ich zb. unverarbeitetes, wenig zucker und salz, vegan, bio. kein alkohl und zigaretten machen auch leckereren schweiß. Vielleicht auch nur geschmackssache.
Kritischer Konsum? Das Beispiel Sternburg