Schau ich mir gerne mal an, aber durch Beleidigungen machst du dich nur Unsympathisch.
Mein Eindruck war, dass die entweder verfolgt werden und dann einnahmen generieren, oder halt nicht verfolgt werden.
Und ganz Ehrlich, als Fußgänger und Fahrradfahrer in einer Stadt bin ich auch völlig auf seiner Seite, es gibt leider zu viele Autofahrer für die die StVO nicht bindet zu sein scheint (Parken im Kreuzungsbereich, auf Fußwegen, hupen im Stau, heizen in der Innenstadt und das sind nur die Sachen, die mir täglich auf dem weg zur Arbeit begegnen, ca 1km). Als Normalbürger bleibt einem nur die anzeige. Oder hast du einen Gegenvorschlag?
Soweit ich das ganze verstanden habe, muss halt trotzdem jemand die Anzeige anschauen, auch wenn die dann nicht verfolgt wird. Und das kostet Zeit der Sachbearbeiter und somit Geld. WBS hat im Video gezeigt, dass in der Heimatstadt des Anzeigenhauptmeisters in einem Jahr knapp 900 Anzeigen von Privatpersonen eingegangen sind und davon ein paar Dutzend am Ende verfolgt wurden und eine Geldstrafe zur Folge hatten. Einnahmen insgesamt ca 350€. Wenn dann jede Anzeige, die nicht erfolgreich ist, ein klein wenig Kosten verursacht, dann sind die 350€ ganz schnell wieder aufgebraucht.
Als Fußgänger geht es mir auch auf den sack wenn Leute fahren oder parken wie bekloppt, das gilt im übrigen auch für Fahrradfahrer und insbesondere für Eroller, aber was der typ macht geht halt erst recht nicht, der läuft ja vorallem nur in Bereichen rum in denen es kaum Verkehr gibt und Leute aus Rücksicht auf anderen auf teilweise auf dem Gehweg parken, so das man auch mit einem anderen Auto oder Bus durch kommt, ich hab hier Straßen auf denen das normal ist, weil sonst halt keiner mehr durchkommt, da muss ich als Fußgänger einfach mal Außenrum gehen und nicht 2,50 breit tun.
Und beim Anzeigen von abgelaufenem TÜV gehst du in 99,99% irgend einem Geringverdiener auf den Sack.
Und er ist ein spacken das ist eine beleidigung und ich meine sie ernst, ob du mich deswegen jetzt unsympathisch findest oder nicht, dass geht mir eigentlich herzlich am Arsch vorbei…
Mein Gegenvorschlag: leben und leben lassen, solange niemand gefährdet wird kann es einem egal sein. Beim parken, nicht halten, im kreuzungsbereich kommt es durchaus darauf an wie Stark diese frequentiert ist, aber grundsätzlich eher scheiße und das sehe ich persönlich eigentlich nie, wenn, ist es die Gemeinde die Grünpflege durchführen.
Hupen im stau kenn ich tatsächlich überhaupt nicht, ich lebe wahrscheinlich auch einfach in einer Gegend mit wenigen Ammis…
Es gibt Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen, die die Gehwege nicht nutzen können. Da ist “einfach außen rum laufen” keine Lösung. Abgesehen davon, dass sich in dem Fall die Autofahrer faktisch daneben benehmen. Hat mMn nichts mit leben und leben lassen zu tun, da sie mich ja nicht den mir zustehenden Raum (Fußweg) nutzen lassen.
Ich sehe parken in 2. reihe, in Kreuzungen und auch in Straßen mit Fahrbahnmarkierungen (eine Seite nicht mehr benutzbar durch parkende Fahrzeuge) täglich bei ca 30 Autos auf dem relativ kurzen weg. Das Ordnungsamt ist vllt so ein mal im Monat da, dann ist es für 2 tage ein wenig besser, sonst tut sich nichts.
Kennst du Berufsverkehr? Da hupen meiner Erfahrung nach alle 3ns nach grün werden zB. Ist dir das echt noch nie untergekommen? Klingelt ganz gut in den Ohren als Fußgänger. Und ist halt ein Gefahrensignal, welches falsch genutzt wird.
Schau ich mir gerne mal an, aber durch Beleidigungen machst du dich nur Unsympathisch.
Mein Eindruck war, dass die entweder verfolgt werden und dann einnahmen generieren, oder halt nicht verfolgt werden.
Und ganz Ehrlich, als Fußgänger und Fahrradfahrer in einer Stadt bin ich auch völlig auf seiner Seite, es gibt leider zu viele Autofahrer für die die StVO nicht bindet zu sein scheint (Parken im Kreuzungsbereich, auf Fußwegen, hupen im Stau, heizen in der Innenstadt und das sind nur die Sachen, die mir täglich auf dem weg zur Arbeit begegnen, ca 1km). Als Normalbürger bleibt einem nur die anzeige. Oder hast du einen Gegenvorschlag?
Soweit ich das ganze verstanden habe, muss halt trotzdem jemand die Anzeige anschauen, auch wenn die dann nicht verfolgt wird. Und das kostet Zeit der Sachbearbeiter und somit Geld. WBS hat im Video gezeigt, dass in der Heimatstadt des Anzeigenhauptmeisters in einem Jahr knapp 900 Anzeigen von Privatpersonen eingegangen sind und davon ein paar Dutzend am Ende verfolgt wurden und eine Geldstrafe zur Folge hatten. Einnahmen insgesamt ca 350€. Wenn dann jede Anzeige, die nicht erfolgreich ist, ein klein wenig Kosten verursacht, dann sind die 350€ ganz schnell wieder aufgebraucht.
Als Fußgänger geht es mir auch auf den sack wenn Leute fahren oder parken wie bekloppt, das gilt im übrigen auch für Fahrradfahrer und insbesondere für Eroller, aber was der typ macht geht halt erst recht nicht, der läuft ja vorallem nur in Bereichen rum in denen es kaum Verkehr gibt und Leute aus Rücksicht auf anderen auf teilweise auf dem Gehweg parken, so das man auch mit einem anderen Auto oder Bus durch kommt, ich hab hier Straßen auf denen das normal ist, weil sonst halt keiner mehr durchkommt, da muss ich als Fußgänger einfach mal Außenrum gehen und nicht 2,50 breit tun.
Und beim Anzeigen von abgelaufenem TÜV gehst du in 99,99% irgend einem Geringverdiener auf den Sack.
Und er ist ein spacken das ist eine beleidigung und ich meine sie ernst, ob du mich deswegen jetzt unsympathisch findest oder nicht, dass geht mir eigentlich herzlich am Arsch vorbei…
Mein Gegenvorschlag: leben und leben lassen, solange niemand gefährdet wird kann es einem egal sein. Beim parken, nicht halten, im kreuzungsbereich kommt es durchaus darauf an wie Stark diese frequentiert ist, aber grundsätzlich eher scheiße und das sehe ich persönlich eigentlich nie, wenn, ist es die Gemeinde die Grünpflege durchführen.
Hupen im stau kenn ich tatsächlich überhaupt nicht, ich lebe wahrscheinlich auch einfach in einer Gegend mit wenigen Ammis…
Es gibt Menschen mit Rollatoren oder Rollstühlen, die die Gehwege nicht nutzen können. Da ist “einfach außen rum laufen” keine Lösung. Abgesehen davon, dass sich in dem Fall die Autofahrer faktisch daneben benehmen. Hat mMn nichts mit leben und leben lassen zu tun, da sie mich ja nicht den mir zustehenden Raum (Fußweg) nutzen lassen.
Ich sehe parken in 2. reihe, in Kreuzungen und auch in Straßen mit Fahrbahnmarkierungen (eine Seite nicht mehr benutzbar durch parkende Fahrzeuge) täglich bei ca 30 Autos auf dem relativ kurzen weg. Das Ordnungsamt ist vllt so ein mal im Monat da, dann ist es für 2 tage ein wenig besser, sonst tut sich nichts.
Kennst du Berufsverkehr? Da hupen meiner Erfahrung nach alle 3ns nach grün werden zB. Ist dir das echt noch nie untergekommen? Klingelt ganz gut in den Ohren als Fußgänger. Und ist halt ein Gefahrensignal, welches falsch genutzt wird.