Der 73-jährige Berliner befuhr den Erkenntnissen zufolge mit seinem BMW im Baustellenbereich den linken von zwei Fahrstreifen der A9 in Fahrtrichtung Berlin. Kurz vor der Anschlussstelle Lenting wurde er plötzlich bewusstlos und verlor somit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zunächst prallten der Mann und sein Fahrzeug gegen die linke Betonleitwand. Das Auto wurde daraufhin zurück auf die Fahrbahn geschleudert - es beschleunigte erneut.
Anschließend geriet der Pkw auf die Begrenzungslinien zwischen den beiden Fahrstreifen, kollidierte rechtsseitig mit einem Audi eines 53-Jährigen aus Lübeck, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr, sowie linksseitig mit einem niederländischen Nissan einer 50-Jährigen auf dem linken Fahrstreifen. Die Wucht des Aufpralls schob den Nissan auf einen vorausfahrenden Renault eines 39-Jährigen aus dem Wartburgkreis. Dieser wiederum kollidierte mit dem Seat eines 44-Jährigen aus Frankfurt am Main.
Aus bislang ungeklärter Ursache hatte ein 73-jähriger Pkw-Fahrer wurde aus bislang ungeklärter Ursache während der Fahrt das Bewusstsein verloren.
Das mit der Grammatik üben wir nochmal.
Department of Redundancy Department
Zunächst prallten der Mann und sein Fahrzeug gegen die linke Betonleitwand. Das Auto wurde daraufhin zurück auf die Fahrbahn geschleudert - es beschleunigte erneut.
Wir hatten es ja die Tage schon vom modernen Autodesign: Es ist natürlich kein sicheres Autodesign, dass ein Auto, das gerade einen Unfall hatte, direkt mit Vollspeed weiter beschleunigt, weil der bewusstlose Fahrer seinen Fuß auf dem Gaspedal hat.
Es ist ja rein gar nichts über das Baujahr des BMW, den der Unfallverursacher gefahren hat, bekannt. Daher ist es reine Spekulation ob hier „modernes Autodesign“ ursächlich ist.
Dann streich das “modern” und dann sind auch alte Autos fundamental unsicher.





